Schlaich, Jörg: unterschiedliche Vorträge September 2005
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Schlaich 789
1.635
Schlaich-Bergermann-Archiv
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19. September 2005 - 21. September 2005
Enthält: eine CD die folgende Dateien enthält: Blatt 1: PowerPoint Datei zum Vortrag Cornell University, Ithaca, NY. "Structural Concepts. Architects in Collaboration with Engineers" September 20, 2005, Jörg Schlaich" (Dateiname: Schlaich_0789_001) Blatt 2: PowerPoint Datei zum Vortrag Cornell University, Ithaca, NY. "Genuine Concrete Structures" September 20, 2005, Jörg Schlaich (Dateiname: Schlaich_0789_002) Blatt 3: PowerPoint Datei zum Vortrag Cornell University, Ithaca, NY. "Solar Electricity" September 20, 2005, Jörg Schlaich (Dateiname: Schlaich_0789_003) Blatt 4: PowerPoint Datei zum Vortrag Cornell University, Ithaca NY, The Peter Gergeley Distinguished Lecture in Structural Engineering, "Light Structures – How ? Why ?" September 20, 2005, Jörg Schlaich (Dateiname: Schlaich_0789_004) Blatt 5: PowerPoint Datei zum Vortrag Structural Design Development. Presentation September 19, 2005 at MIT. "Footpath over Vassar Street at MIT Boston" (Dateiname: Schlaich_0789_005)
5 Bl.
Archivale
Provenienz: BAU 2010/01
Boston
New York (USA)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ