Sitzung vom 12.11.1907
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9-0-0 Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945. Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945.
Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945. >> Stadtverordnetenbeschlüsse
1907
1. Annahme eines Geschenks;
2. Kredit für die Viehzählung am 2. Dezember dieses Jahres;
3. Ausschreibung des Leichenfuhrwesens;
4. Deckung der Kosten für 2 Portalkräne;
5. Vermietung eines Hauses;
6. Erwerb und Wiederveräußerung einer Düsselbachfläche;
7. Vermehrung der Zahl der Stadtverordneten;
8. Wahl von Armenbezirksvorstehern;
9. Wahl eines Oberlehrers für das Reform-Realgymnasium;
10. Wahl eines Elementarlehrers der Oberrealschule;
11. Wahl eines Elementarlehrers für das Reform-Realgymnasium;
12. Anstellung des Stadtassistenzarztes Dr. Neumann;
13. Beförderung des Büroassistenten Hoffmann II zum Assistenten 1. Klasse;
14. Bewilligung einer Unterstützung;
15. Ankauf von Grundstücken in Flehe;
16. Ankauf des Hauses Rather Straße 5a;
17. Ankauf des Hauses Königsallee 80;
18. Anrechnung der Hilfslehrerjahre auf das Besoldungsdienstalter der Oberlehrer;
19. Schulgeld auswärtiger Schüler an den höheren Knabenschulen;
20. Etat des Gymnasiums und Realgymnasiums pro 1908;
21. Etat der Oberrealschule pro 1908;
22. Etat des Reformrealgymnasiums pro 1908;
23. Etat der Realschule pro 1908;
24. Etat der Kunstgewerbeschule pro 1908;
25. Etat des Stadttheaters und Orchesters;
26. Etat für Servis und Einquartierung;
27. Etat der öffentlichen Anlagen pro 1908.
2. Kredit für die Viehzählung am 2. Dezember dieses Jahres;
3. Ausschreibung des Leichenfuhrwesens;
4. Deckung der Kosten für 2 Portalkräne;
5. Vermietung eines Hauses;
6. Erwerb und Wiederveräußerung einer Düsselbachfläche;
7. Vermehrung der Zahl der Stadtverordneten;
8. Wahl von Armenbezirksvorstehern;
9. Wahl eines Oberlehrers für das Reform-Realgymnasium;
10. Wahl eines Elementarlehrers der Oberrealschule;
11. Wahl eines Elementarlehrers für das Reform-Realgymnasium;
12. Anstellung des Stadtassistenzarztes Dr. Neumann;
13. Beförderung des Büroassistenten Hoffmann II zum Assistenten 1. Klasse;
14. Bewilligung einer Unterstützung;
15. Ankauf von Grundstücken in Flehe;
16. Ankauf des Hauses Rather Straße 5a;
17. Ankauf des Hauses Königsallee 80;
18. Anrechnung der Hilfslehrerjahre auf das Besoldungsdienstalter der Oberlehrer;
19. Schulgeld auswärtiger Schüler an den höheren Knabenschulen;
20. Etat des Gymnasiums und Realgymnasiums pro 1908;
21. Etat der Oberrealschule pro 1908;
22. Etat des Reformrealgymnasiums pro 1908;
23. Etat der Realschule pro 1908;
24. Etat der Kunstgewerbeschule pro 1908;
25. Etat des Stadttheaters und Orchesters;
26. Etat für Servis und Einquartierung;
27. Etat der öffentlichen Anlagen pro 1908.
Sonstiges
Art: Protokolle
Stadtverordnetenbeschlüsse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:19 MEZ