Beratung am 29. Nov. 1982
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DR 3/26816
B 1552 c
BArch DR 3 Ministerium für Hoch- und Fachschulwesen
Ministerium für Hoch- und Fachschulwesen >> DR 3 - Ministerium für Hoch- und Fachschulwesen.- 1967-1989/90 >> Minister >> Kollegium >> TOP-Kartei 18.01.1982 - 13.11.1989
29. Nov. 1982
Enthält:
Einladung; Vorlagen zu TOP 1 - 6; Protokoll;
TOP 1 mit Vorlage: Grundkonzeption zur Gestaltung der mathematisch-naturwissenschaftlichen Grundlagenausbildung in den ingenieurtechnischen und agrarwissenschaftlichen Fachrichtungen;
TOP 2 mit Vorlage: Stand der Arbeiten und weitere Aufgaben bei der Ausarbeitung der Hauptrichtungen der wissenschaftlichen Arbeit auf dem Gebiet der Gesellschaftswissenschaften und der Vorschläge für leistungsfähige, international wirksame gesellschaftswissenschaftliche Zentren;
TOP 3 mit Vorlage: Konsequenzen aus den Beschlüssen des Politbüros des ZK der SED und des Ministerrates der DDR vom Mai 1982 über die Zulassungsentwicklung zum Hoch- und Fachschulstudium nach Universitäten und Hochschulen;
TOP 4 mit Vorlage: Vorläufiges Ergebnis der Immatrikulationen zum Studienjahr 1982/1983 an den Hoch- und Fachschulen der DDR;
TOP 5 mit Vorlage: Forschungskonzeption zum Thema "Gestaltung des Systems der Ingenieurbildung in Abhängigkeit von differenzierten beruflichen Anforderungen";
TOP 6 a mit Vorlage: Jahresanalyse zum Kurs "Dialektischer und historischer Materialismus" des Studienjahres 1981/1982 (Kurzfassung);
TOP 6 b mit Vorlage: Jahresanalyse zum Kurs "Dialektischer und historischer Materialismus" an ausgewählten Ingenieur- und Fachschulen im Studienjahr 1981/1982 (Kurzfassung)
Einladung; Vorlagen zu TOP 1 - 6; Protokoll;
TOP 1 mit Vorlage: Grundkonzeption zur Gestaltung der mathematisch-naturwissenschaftlichen Grundlagenausbildung in den ingenieurtechnischen und agrarwissenschaftlichen Fachrichtungen;
TOP 2 mit Vorlage: Stand der Arbeiten und weitere Aufgaben bei der Ausarbeitung der Hauptrichtungen der wissenschaftlichen Arbeit auf dem Gebiet der Gesellschaftswissenschaften und der Vorschläge für leistungsfähige, international wirksame gesellschaftswissenschaftliche Zentren;
TOP 3 mit Vorlage: Konsequenzen aus den Beschlüssen des Politbüros des ZK der SED und des Ministerrates der DDR vom Mai 1982 über die Zulassungsentwicklung zum Hoch- und Fachschulstudium nach Universitäten und Hochschulen;
TOP 4 mit Vorlage: Vorläufiges Ergebnis der Immatrikulationen zum Studienjahr 1982/1983 an den Hoch- und Fachschulen der DDR;
TOP 5 mit Vorlage: Forschungskonzeption zum Thema "Gestaltung des Systems der Ingenieurbildung in Abhängigkeit von differenzierten beruflichen Anforderungen";
TOP 6 a mit Vorlage: Jahresanalyse zum Kurs "Dialektischer und historischer Materialismus" des Studienjahres 1981/1982 (Kurzfassung);
TOP 6 b mit Vorlage: Jahresanalyse zum Kurs "Dialektischer und historischer Materialismus" an ausgewählten Ingenieur- und Fachschulen im Studienjahr 1981/1982 (Kurzfassung)
Ministerium für Hoch- und Fachschulwesen (MHF), 1967-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Sekretariat des Ministers
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:48 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Bildung, Kultur, Sport, Medien (Tektonik)
- Ministerium für Hoch- und Fachschulwesen (Bestand)
- DR 3 - Ministerium für Hoch- und Fachschulwesen.- 1967-1989/90 (Gliederung)
- Minister (Gliederung)
- Kollegium (Gliederung)
- TOP-Kartei 18.01.1982 - 13.11.1989 (Gliederung)