Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit der Stadt Frankfurt, dem Grafen Christoph von Rogendorf, dem Oberamtmann Johann Milchling von Schönstadt und den Frankfurter Bürgern Hans Brom und Hans Hektor zum Jungen. Geleitsbrief. Instruktion
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3, 1817
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.32 Frankfurt
1556-1563
Enthält: 1556 Januar - April. Klage des Frankfurter Juden Joseph zum Pfauen gegen die Witwe des früheren Rentmeisters von Nidda Valentin Furster, Katharina
Enthält: Vernehmung des zeitigen Rentmeisters zu Nidda. Abzug der hessischen Ausgaben von den 1554 zu Frankfurt für die Unterhaltung der streifenden Rotte im Oberelsaß deponierten 1200 Gulden
Enthält: September. Verwendung des Grafen Christoph von Rogendorf beim Landgrafen für den Hauptmann Klingenberger wegen des ihm von der Stadt Frankfurt 1552 zugefügten Schadens, Angebot bretonischer Hunde
Enthält: November. Verwendung des Johannes a Lasco für 'die christliche Kirche der Fremden' in Frankfurt bei dem Landgrafen
Enthält: 1557 Mai. Tag zu Frankfurt wegen der Irrungen zwischen Hessen und Graf Wilhelm von Nassau, Geleit für den Landgrafen und sein Gefolge, Proviantmangel in Frankfurt
Enthält: August. Überfall auf Christoph Scheckenbach aus Erfurt, Bürger zu Frankfurt, bei Gelnhausen im Jahre 1552 durch angebliche Knechte des Landgrafen Wilhelm und erneuter Erpressungsversuch gegen ihn. Verwendung des Hans Brom, Bürgers zu Frankfurt, für seine Stiefsöhne, Söhne des Dr. Tilmann Günterode, wegen Forderung der Türkensteuer von ihren Gütern im Amt Schotten. Beschwerde von Frankfurter Bürgern über Christoph Waldenstein, Kellner zu Rüsselsheim, wegen Abzugs der Türkensteuer von ihren Renten
Enthält: 1559 April. Verhör des Frankfurter Reisigen Klaus Weigel von Wismar wegen Beraubung von Schmalkalder Bürgern bei Giesel im Stift Fulda
Enthält: Dezember. Rückzahlung des zu Frankfurt für die streifende Rotte im Elsaß hinterlegten Geldes
Enthält: 1561 April. Zeugenverhör über die durch Gerhard Hardt aus Braunschweig geschehene Ermordung des Emmerich Echsel bei Friedberg
Enthält: 1562 März, April. Sendung des Oberamtmanns Johann Milchling von Schönstadt neben einem kurpfälzischen Abgeordneten nach Frankfurt im Interesse der französischen und niederländischen Reformierten zu Frankfurt
Enthält: 1563 September. Angebliche Ermordung des hessischen Untertanen Hans Leyse von Spangenberg durch Hektor zum Jungen aus Frankfurt
Enthält: Vernehmung des zeitigen Rentmeisters zu Nidda. Abzug der hessischen Ausgaben von den 1554 zu Frankfurt für die Unterhaltung der streifenden Rotte im Oberelsaß deponierten 1200 Gulden
Enthält: September. Verwendung des Grafen Christoph von Rogendorf beim Landgrafen für den Hauptmann Klingenberger wegen des ihm von der Stadt Frankfurt 1552 zugefügten Schadens, Angebot bretonischer Hunde
Enthält: November. Verwendung des Johannes a Lasco für 'die christliche Kirche der Fremden' in Frankfurt bei dem Landgrafen
Enthält: 1557 Mai. Tag zu Frankfurt wegen der Irrungen zwischen Hessen und Graf Wilhelm von Nassau, Geleit für den Landgrafen und sein Gefolge, Proviantmangel in Frankfurt
Enthält: August. Überfall auf Christoph Scheckenbach aus Erfurt, Bürger zu Frankfurt, bei Gelnhausen im Jahre 1552 durch angebliche Knechte des Landgrafen Wilhelm und erneuter Erpressungsversuch gegen ihn. Verwendung des Hans Brom, Bürgers zu Frankfurt, für seine Stiefsöhne, Söhne des Dr. Tilmann Günterode, wegen Forderung der Türkensteuer von ihren Gütern im Amt Schotten. Beschwerde von Frankfurter Bürgern über Christoph Waldenstein, Kellner zu Rüsselsheim, wegen Abzugs der Türkensteuer von ihren Renten
Enthält: 1559 April. Verhör des Frankfurter Reisigen Klaus Weigel von Wismar wegen Beraubung von Schmalkalder Bürgern bei Giesel im Stift Fulda
Enthält: Dezember. Rückzahlung des zu Frankfurt für die streifende Rotte im Elsaß hinterlegten Geldes
Enthält: 1561 April. Zeugenverhör über die durch Gerhard Hardt aus Braunschweig geschehene Ermordung des Emmerich Echsel bei Friedberg
Enthält: 1562 März, April. Sendung des Oberamtmanns Johann Milchling von Schönstadt neben einem kurpfälzischen Abgeordneten nach Frankfurt im Interesse der französischen und niederländischen Reformierten zu Frankfurt
Enthält: 1563 September. Angebliche Ermordung des hessischen Untertanen Hans Leyse von Spangenberg durch Hektor zum Jungen aus Frankfurt
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2025, 01:33 MESZ
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