Kriegsschäden
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Ahl Stadt C Stadt Ahlen C, 402
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Ahl Stadt C Stadt Ahlen C Stadt Ahlen C
Stadt Ahlen C >> Soziales >> Kriegsschäden
1945 - 1946, 1951
Enthält: 2091 Leimann (Frau), Hansastr. 16 2092 Stack (Frau), Grundstück Hagemann 2093 Westphal, Gerda, Oststr. 12 2094 Hüttemann, August, Brückstr. 115 2095 Blanz, Veronika, Olfenstiege 14 2096 Stiffel, August, Rosendahl 2098 Hengsbach, Robert, Olfenstiege 14 2099 Breker, Josef, Essen, Tulpenstr. 15 2100 Steffensmeier, Toni, Dolbergerstr. 107 2101 Hermesmann, Co., Hamm, Kreuzstr. 15 2104 Bartsch, Walter, Ostbredenstr. 44 2105 Szymonski, Franz, Dolbergerstr. 160 2107 Mathis, Heinrich, Klosterstr. 7 2108 Deutsche Eisenbahngesellschaft AG, Frankfurt, Moselstr. 15 2109 Bray, Hans, Lütkeweg 43 2110 Reiners, Wilhelm, chem. Fabrik, Mönchen Gladbach 2113 Haugrund, Johann, Hellstr. 14 2114 Kemper, Wilhelm, Goetheweg 18 2115 Bescheide, Theodor, Hammerstr. 2116 Hessling, Anton, Ostbredenstr. 9 2118 Fa. Siemens-Halke, Essen, Kruppstr. 16 2119 Nordhaus, Fritz, Hamm 2120 Kemper, Gerhard, Birkenstr. 4
Stadt Ahlen - Kriegsschäden -
Akten
Vorl.Nr.: 404
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:17 MEZ