Protokoll Nr. 45/57.- Sitzung am 11. Dezember 1957: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/56260
DY 30/J IV 2/3/586
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1957
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/586 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 591 Beschlussauszüge: DY 30/5311 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Beendigung der Ausbildung von hauptamtlichen Parteifunktionären zu staatlich geprüften Landwirten an der Hochschule für Landwirtschaft in Weimar - 3. Kampfdemonstration der Berliner Werktätigen anläßlich des 39. Jahrestages der Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg - 4. Auszeichnung des Genossen Josef Miller mit dem Karl-Marx-Orden - 5. Urnenbeisetzung für Genossen Otto Büchner - 6. Einsatz der Genossen Herbert Fischer und Nier - 7. Einsatz der Genossen Norbert Jaeschke und Behrendt - 8. Entwurf der Entschließung für die 19. Tagung des Zentralrats der FDJ "Die sozialistische Kultur - Waffe der Freien Deutschen Jugend" - 9. Veränderungen im Büro des Zentralrats der Freien Deutschen Jugend - 10. Finanzplan der Pionierorganisation "Ernst Thälmann" - 11. Antrag des Sekretariats des Zentralrats der FDJ auf Beibehaltung der Funktion des 3. Sekretärs in den Kreisleitungen - 12. Bau von drei Einfamilien-Wohnhäusern für Gäste in Ahlbeck und Gabelbach - 13. Bericht über Republikflucht von Angehörigen politischer Mitarbeiter im Apparat des ZK in der Zeit von 1955 - 1957 - 14. Besetzung der Funktion des 1. Sekretärs der Stadtleitung der SED Dresden - 15. Veränderungen von Nomenklaturkadern - BPKK-Mitgliedern - in den Bezirken Cottbus, Dresden, Gera, Rostock und Suhl - 16. Aufhebung des Beschlusses zur Auszeichnung mit dem "Vaterländischen Verdienstorden" für Genossin Dr. Rosa Coutelle - 17. Besuchweise Einreise von Rosa Grewe in die DDR - 18. Rückkehr ehemaliger Politemigranten bzw. ihrer Angehörigen aus der Sowjetunion in die DDR - 19. Kuraufenthalt für Genossen Waldemar Czeczinowski, Mitarbeiter im Institut für Zeitgeschichte - 20. Konkretisierung und Vereinfachung der Kaderberichterstattung - 21. Funktionswechsel des Genossen Wenzl Heidl - 22. Einsatz des Genossen Werner Halbritter - 23. Einsetzung eines ADN-Auslandskorrespondenten nach Syrien - 24. Aufnahme von Christa Borstel als Kandidat in die SED - 25. Unterstützung der Arbeiterwohnungsbau-Genossenschaft "Neues Leben" - 26. Auszeichnung von Oberst Wolf Stern mit dem "Vaterländischen Verdienstorden" in Silber - 27. Durchführung des Deutschen Friedenskongresses - 28. Beschwerde des Genossen Herbert Warnke über die Arbeit des ND in bezug auf Betriebskollektivverträge und Betriebsvereinbarungen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/586 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 591 Beschlussauszüge: DY 30/5311 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Beendigung der Ausbildung von hauptamtlichen Parteifunktionären zu staatlich geprüften Landwirten an der Hochschule für Landwirtschaft in Weimar - 3. Kampfdemonstration der Berliner Werktätigen anläßlich des 39. Jahrestages der Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg - 4. Auszeichnung des Genossen Josef Miller mit dem Karl-Marx-Orden - 5. Urnenbeisetzung für Genossen Otto Büchner - 6. Einsatz der Genossen Herbert Fischer und Nier - 7. Einsatz der Genossen Norbert Jaeschke und Behrendt - 8. Entwurf der Entschließung für die 19. Tagung des Zentralrats der FDJ "Die sozialistische Kultur - Waffe der Freien Deutschen Jugend" - 9. Veränderungen im Büro des Zentralrats der Freien Deutschen Jugend - 10. Finanzplan der Pionierorganisation "Ernst Thälmann" - 11. Antrag des Sekretariats des Zentralrats der FDJ auf Beibehaltung der Funktion des 3. Sekretärs in den Kreisleitungen - 12. Bau von drei Einfamilien-Wohnhäusern für Gäste in Ahlbeck und Gabelbach - 13. Bericht über Republikflucht von Angehörigen politischer Mitarbeiter im Apparat des ZK in der Zeit von 1955 - 1957 - 14. Besetzung der Funktion des 1. Sekretärs der Stadtleitung der SED Dresden - 15. Veränderungen von Nomenklaturkadern - BPKK-Mitgliedern - in den Bezirken Cottbus, Dresden, Gera, Rostock und Suhl - 16. Aufhebung des Beschlusses zur Auszeichnung mit dem "Vaterländischen Verdienstorden" für Genossin Dr. Rosa Coutelle - 17. Besuchweise Einreise von Rosa Grewe in die DDR - 18. Rückkehr ehemaliger Politemigranten bzw. ihrer Angehörigen aus der Sowjetunion in die DDR - 19. Kuraufenthalt für Genossen Waldemar Czeczinowski, Mitarbeiter im Institut für Zeitgeschichte - 20. Konkretisierung und Vereinfachung der Kaderberichterstattung - 21. Funktionswechsel des Genossen Wenzl Heidl - 22. Einsatz des Genossen Werner Halbritter - 23. Einsetzung eines ADN-Auslandskorrespondenten nach Syrien - 24. Aufnahme von Christa Borstel als Kandidat in die SED - 25. Unterstützung der Arbeiterwohnungsbau-Genossenschaft "Neues Leben" - 26. Auszeichnung von Oberst Wolf Stern mit dem "Vaterländischen Verdienstorden" in Silber - 27. Durchführung des Deutschen Friedenskongresses - 28. Beschwerde des Genossen Herbert Warnke über die Arbeit des ND in bezug auf Betriebskollektivverträge und Betriebsvereinbarungen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:01 MESZ
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