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Landständische Angelegenheiten
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Domkapitel Minden - Akten >> 37. Landständische Angelegenheiten
1741-1763
Enthaeltvermerke: Enthält: Differenzen zwischen dem Domkapitel und der Ritterschaft in den Jahren von 1714-1741 wider die im Jahre 1525 geschlossene und 1581 sowie 1595 erneuerte Union über die Bestellung des Landsyndikus Gravamina des Domkapitels o.D. Anspruch der Ritterschaft auf ein Mitspracherecht bei der Ausschreibung der Landtage 1714 Königliche Instruktion bzw. Notifikation der Verwaltungsreform hinsichtlich der Kriegskommissariate 1722 Proposition zum Landtag: u.a. Gymnasium zu Lingen, Eigentumsordnung 1726 Auseinandersetzungen um die Auflösung der Union zwischen Domkapitel und Ritterschaft 1737-1747 Beratungen zur Revision des Katasters 1741 Rechnung der Obersteuerklasse zu Minden 1740-1741 Entrichtung der von den kurmärkischen Ständen vorgeschossenen Marschgelder für 1743-1748 Dispositionsgelder 1762 Ankauf eines Hauses am Markte in Minden für die Landschaft 1763
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.