Franz von Stockhorn, Stabskapitän
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Stockhorn Nr. 39
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Stockhorn Familienarchiv von Stockhorn
Familienarchiv von Stockhorn >> Otto von Stockhorn >> Tätigkeiten Ottos von Stockhorn >> Sammlungen zur Familiengeschichte >> einzelne Familienmitglieder
1784-1828
Auszüge aus Literatur und Kirchenbüchern 1786-1825; Zinsquittungen seiner Ehefrau Wilhelmina 1811; Kapitalausstände 1820, 1825;Darlehen an Hauptmann Gaupp in Heidelberg 1825; Überlassung einer Forderung von 1700 fl. an seinen Bruder Josef 1825, sowie Vermögensabrechnung; Heirat mit Julie Vierordt 1825; Ehescheidungsklage 1825, 1826; Aufstellung eines Vermögensverwalters 1826; Entmündigungsverfahren gegen Franz von Stockhorn; Aufhebung eines Schenkungsvertrags Franz von Stockhorn gegen Josef von Stockhorn 1828
Otto von Stockhorn
1 Fasz.
Archivale
Gaupp, Hauptmann, Heidelberg
Stockhorner von Starein, Franz Karl, Bad. Hauptmann
Stockhorner von Starein, Josef Ernst, Bad. General
Stockhorner von Starein, Julie, geb. Vierordt
Stockhorner von Starein, Wilhelmina geb. Hoffmeister
Vierordt, Julie, siehe: Stockhorner von Starein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:05 MESZ
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