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Nachlass Ehard, Hans 701
Nachlass Ehard, Hans
Nachlass Ehard, Hans >> Nachlässe >> Nachlass Ehard, Hans >> 1. Zur Person Ehards >> 1.13 Publikationen
1949-1952
Enthält: Grußwort, in: Neues Volksblatt. Unabhängige Tageszeitung für Bamberg und das Frankenland Nr. 1 vom 1.5.1949 (mit Anschreiben); Grußwort im Programmheft für die Bayerische Pferdeleistungsschau in Kempten (1.-4.9.1949); "Geleitwort", in: Bayerische Beamtenstimme Nr. 1 vom 15.10.1949; "Europäische Existenz", in: Münchner Allgemeine vom 6.11.1949; "Im Dienste der Eingliederung. Heilige Pflicht, die Not zu lindern", in: Mitteilungsblatt des Hauptausschusses der Flüchtlinge und Ausgewiesenen in Bayern Nr. 1 vom 15.12.1949; "Staat und Gemeinden. Geleitwort", in: Bayerische Gemeindezeitung, Werbenummer (Dezember 1949); "Neujahrs-Botschaft", in: Bayerischer Staatsanzeiger vom 31.12.1949; Geleitwort, in: Festschrift der Deutschen Nordischen Skimeisterschaften, Reit im Winkl, 17.-19.2.1950; "Ist der Bundesrat auf dem richtigen Weg?", in: Diplomatisches Bulletin. Informationsdienst aus Politik, Wirtschaft, Kultur 19 (September 1950), S. 91 (mit Foto Ehards als Bundesratspräsident); "Es geht um Bayerns Zukunft", in: Bayerische Staatszeitung vom 23.11.1950 [Aufruf zur Landtagswahl]; "Zur Aufklärung über das wahre Bayern", in: Unser Bayern. Politik, Wirtschaft, Kultur, hrsg. von der Bayerischen Staatskanzlei, München 1950, S. 3; "Föderalismus als Ordnungsprinzip", in: Politisches Jahrbuch der CDU/CSU 1. Jg. (1950), S. 21-24; "CSU und Bayernpartei", in: ? vom 21.4.1951; "Bondsraad: Instrument van het geheel. Neutraal Duitsland: Gevaar voor de wereldvrede. Tegen eenzijdige overheersing, in: Elseviers Weekblad vom 26.5.1951 (mit Übersetzung: "Der Bundesrat - ein Instrument der gesamten Belange. Neutrales Deutschland: Gefahr für den Weltfrieden. Gegen einseitige Übermacht"); "Europäische Erneuerung aus christlicher Weltverantwortung", in: ? [1951]; "Deutschlands Friede und Einheit", in: Regensburger Anzeiger vom 27.10.1951; "Der Friede in unserer Welt", in: CSU-Correspondenz Nr. 25 vom 24.12.1951; "Die Bereitschaft der CSU", in: CSU-Correspondenz Nr. 26 vom 26.12.1951; "Bayern und seine Neubürger", in: Regensburger Anzeiger [1952] und in: CSU-Correspondenz Nr. 17 vom 27.11.1952; "Vorrang der Politik. Sozialer Friede ist ohne äußeren Frieden nicht möglich", in: Rheinischer Merkur vom 25.7.1952; "Bayerns Leistungen für seine Heimkehrer", in: CSU-Correspondenz vom 16.10.1952; "Handwerkspolitik in Bayern", in: CSU-Correspondenz vom 15.12.1952 und in: Mittelbayerische Zeitung vom 17.12.1952; "Die politischen Aufgaben des Jahres 1953", in: CSU-Correspondenz vom 22.12.1952
Akten
deutsch
Kempten
Reit im Winkl
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:31 MESZ
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