Aufführungen
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DSHI 160 Rathlefsche Schule 11
DSHI 140 Balt 404 ev. kirchl. Archiv 11
DSHI 160 Rathlefsche Schule
DSHI 160 Rathlefsche Schule
ca. 1913-1935
Enthält: 1. Stellen aus Arndt, Fichte, Körner, Greisenau; Schenkendorff, Königin Louise (aufgesagt von Schülerinnen wie Inge Holst, Else Dehio, Ellinor Falck u. a., Eventuell war das 1913, Hornsche Schule); 2. "Gottlieb Piephke" Primafest 2. Mai 1927; 3. "Nach 10 Jahren" Primafest 2. Mai 1926(?); 4. Möricke "Der alte Turmhahn"; 5. "Aus Goethes Kindergarten" aufgeführt 1932 Programm; 6. "Die Aalpastete" aufgeführt von der VI 1928, hinterher Gedichte; 8. Zum 24.3.1921 Gedichte, aufgesagt von den Kleinen; "Großmutterstück", wo die Pastorin selber als Großmutter auftrat 1936 (?); 10. Aufführung der Knabenabteilung 18. Dezember 1925, a. Horatii Carmen Saeculare, b. Szenen aus Euripides Alkestis, c. "Zopf und Schwert" von K. Gutzkow; 11. "Das menschliche Leben im Kirchenliede" Johanniskirche, 22. Februar 1925 mit Herrn von Andreae; 12. Enrster Schluß eines Primafestes (1935?) Stellen aus Arndt, Königin Louise, Yorck, König Friedrich Wilhelm III
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
19.02.2026, 07:59 MEZ