Ministerialdirektor in Berlin
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Nachlass Stockhammern, Franz von 11
Nachlass Stockhammern, Franz von
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1918 - 1921
Enthält: Postkarte seiner Mutter vom 4. Oktober 1918 nach seinem Umzug nach Berlin; Zeitungsartikel "Rundschau" (Berlin, 5. Januar 1921) von Franz von Stockhammern im "Loisach-Boten. Garmisch-Partenkirchner Generalanzeiger" vom 11. Januar 1921 über Probleme Deutschlands (Auflösung der bayerischen Einwohnerwehren, Geldwertschwankungen und Eisenbahnerstreik) am Vorabend der Brüsseler Konferenz; 13 Zeitungsausschnitte zu seinem Rücktritt als Ministerialdirektor im Reichsfinanzministerium (1921) Darin: Trauerrede vom 28. Oktober 1918 für den verstorbenen Fahnenjunker Oskar Erzberger von Pater Coelestin Schwaighofer O.M.C., päpstlicher Consultor, kgl. bay. Rat; handschriftliche Notizen "Die neuen Richtlinien in der katholischen Kurialpolitik"
Akten
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:42 MESZ
Hierarchie
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