Geheimakten u.a. betr. kriegsbedingte allgemeine Anweisungen, Personal- sowie fachliche Einzelangelegenheiten (alphabetisch abgelegt)
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BArch NS 8/130
EAP 99/366
BArch NS 8 Kanzlei Rosenberg
Kanzlei Rosenberg >> NS 8 Kanzlei Rosenberg >> Leiter des APA, DBFU, ERR und RMbO >> Allgemeines >> Anordnungen und andere allgemeine Angelegenheiten der Dienststellen des Aufgabenbereiches Rosenberg
(1933) 1941-1944
Enthält u.a.:
Verhalten der Hoheitsträger der NSDAP bei der militärischen Besetzung durch gegnerische Truppen (Fernschreiben des Leiters der Parteikanzlei, Martin Bormann, an alle Gauleiter vom 16. Sept. 1944, unter B abgelegt), 1944
Bearbeitung politisch-konfessioneller Angelegenheiten. - Kompetenzstreitigkeiten mit dem Leiter der Parteikanzlei (unter B abgelegt), 1943-1944
Produktionssteigerung in der Rüstungsindustrie. - Rede des Dr. Hupfauer bei der Tagung der Reichsleiter und Gauleiter der NSDAP in München am 24. Febr. 1942 (unter D abgelegt), 1942
Sowjetrussische Spionage. - Einsatz "umgeschulter" deutscher Kriegsgefangener (unter E abgelegt), 1943
Behandlung der europäischen Völker, insbesondere aus dem Osten, im Hinblick auf die Zukunft (Rundschreiben des Reichspropagandaleiters, Goebbels, an alle Reichsleiter, Gauleiter und Gaupropagandaleiter vom 15. Febr. 1943 (unter G abgelegt), 1943
Arbeitsgemeinschaft katholischer Deutscher. - Mitteilungsblatt Nr. 1 vom 22. Nov. 1933 (Druck, unter H abgelegt) (1933)
Erfassung und Bergung von Kulturgütern in den östlichern Operationsgebieten. - Zusammenarbeit mit dem OKW (unter K abgelegt), 1942
Räumung der großen Städte in den außerdeutschen Gebieten. - Verhalten der Angehörigen deutscher Dienststellen (Befehl des OKW vom 25. Aug. 1944, unter L abgelegt), 1944
Norwegen. - Streitigkeiten zwischen dem Reichskommissar Terboven, dem norwegischen Regierungschef Quisling und dem für Norwegen zuständigen Dienstleiter Scheidt aus dem APA (unter L abgelegt), 1944
"Versicherung oder Versorgung". Eine Gegenüberstellung im Hinblick auf die künftige Altersversorgung des deutschen Volkes, verfasst vom Arbeitswissenschaftlichen Institut der DAF (Vervielfältigung, unter L abgelegt), 1942
Panzer-Grenadier-Division "Feldherrnhalle". - Bericht über den Einsatz an der mittleren Ostfront im Juni/Juli 1944 und Wiederaufstellung im August 1944 (unter Sch abgelegt), 1944
Verhalten der Hoheitsträger der NSDAP bei der militärischen Besetzung durch gegnerische Truppen (Fernschreiben des Leiters der Parteikanzlei, Martin Bormann, an alle Gauleiter vom 16. Sept. 1944, unter B abgelegt), 1944
Bearbeitung politisch-konfessioneller Angelegenheiten. - Kompetenzstreitigkeiten mit dem Leiter der Parteikanzlei (unter B abgelegt), 1943-1944
Produktionssteigerung in der Rüstungsindustrie. - Rede des Dr. Hupfauer bei der Tagung der Reichsleiter und Gauleiter der NSDAP in München am 24. Febr. 1942 (unter D abgelegt), 1942
Sowjetrussische Spionage. - Einsatz "umgeschulter" deutscher Kriegsgefangener (unter E abgelegt), 1943
Behandlung der europäischen Völker, insbesondere aus dem Osten, im Hinblick auf die Zukunft (Rundschreiben des Reichspropagandaleiters, Goebbels, an alle Reichsleiter, Gauleiter und Gaupropagandaleiter vom 15. Febr. 1943 (unter G abgelegt), 1943
Arbeitsgemeinschaft katholischer Deutscher. - Mitteilungsblatt Nr. 1 vom 22. Nov. 1933 (Druck, unter H abgelegt) (1933)
Erfassung und Bergung von Kulturgütern in den östlichern Operationsgebieten. - Zusammenarbeit mit dem OKW (unter K abgelegt), 1942
Räumung der großen Städte in den außerdeutschen Gebieten. - Verhalten der Angehörigen deutscher Dienststellen (Befehl des OKW vom 25. Aug. 1944, unter L abgelegt), 1944
Norwegen. - Streitigkeiten zwischen dem Reichskommissar Terboven, dem norwegischen Regierungschef Quisling und dem für Norwegen zuständigen Dienstleiter Scheidt aus dem APA (unter L abgelegt), 1944
"Versicherung oder Versorgung". Eine Gegenüberstellung im Hinblick auf die künftige Altersversorgung des deutschen Volkes, verfasst vom Arbeitswissenschaftlichen Institut der DAF (Vervielfältigung, unter L abgelegt), 1942
Panzer-Grenadier-Division "Feldherrnhalle". - Bericht über den Einsatz an der mittleren Ostfront im Juni/Juli 1944 und Wiederaufstellung im August 1944 (unter Sch abgelegt), 1944
Kanzlei Rosenberg, 1933-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:16 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Einrichtungen der NSDAP (Tektonik)
- Reichsleitung (Tektonik)
- Kanzlei Rosenberg (Bestand)
- NS 8 Kanzlei Rosenberg (Gliederung)
- Leiter des APA, DBFU, ERR und RMbO (Gliederung)
- Allgemeines (Gliederung)
- Anordnungen und andere allgemeine Angelegenheiten der Dienststellen des Aufgabenbereiches Rosenberg (Gliederung)
Namensnennung 4.0 International