1.) Die Burg Wanfried [Burg auf der Gemarkung der Stadt Wanfried, Werra-Meißner-Kr.] mit allem Zubehör, wie diese der Ritter Hermann von Hornsberg...
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Urk. 14, 390
A I u, Grafen von Gleichen sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. Graffen zu Gleichen, Nr. 2
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe G >> Gi-Go >> Gleichen, Grafen von
1465 März 30
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 1.) Die Burg Wanfried [Burg auf der Gemarkung der Stadt Wanfried, Werra-Meißner-Kr.] mit allem Zubehör, wie diese der Ritter Hermann von Hornsberg innehatte, zu Erbmannlehen; 2.) 50 Mark aus der landgräflichen Kammer, die mit 1.000 Gulden ablösbar sind, zu Erbmannlehen.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Erwin Graf von Gleichen, Herr zu Blankenhain und Schauenforst
Vermerke (Urkunde): Siegler: Erwin Graf von Gleichen, Herr zu Blankenhain und Schauenforst
Belehnte/r: Erwin Graf von Gleichen, Herr zu Blankenhain und Schauenforst für sich und seinen Bruder Ernst
Die Schrift des Lehnsreverses ist stark zerstört und war durch Einsatz von Säuren teilweise wieder lesbar gemacht worden.
Die Schrift des Lehnsreverses ist stark zerstört und war durch Einsatz von Säuren teilweise wieder lesbar gemacht worden.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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