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Stremming-Stätte zu Barkhausen (Nr.5)
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Domkapitel Minden - Akten >> 22. Eigenhörige und Höfe >> 22.2. Bauernhöfe und Eigenhörige, Spezialia
1692-1806
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Beschwerde der Ilsabein Stremming, Witwe des gefallenen Heinrich Stremming über die Stiefmutter wegen Vorenthaltung des Kindsteiles 1692 3. Brautschatzforderung des Jost Henrich Stremming an seinen Bruder Hinrich Herm 1726 5. Sterbfall des Henrich Herm Stremming 1745 8. Weigerung der Witwe Anna Margarete zur Eheschließung mit Henrich Schlomann 1745 11. Wiederheirat Stremming mit Caspar Henrich Löring ohne gutsherrlichen Konsens, Versetzung auf die Leibzucht 1747 20. Vergabe der Stätte an Johann Henrich Henneking 1747 25. Beschwerde der Witwe Stremming über den Kolon wegen Beschneidung der Leibzucht 1747, 1763 32. Verzeichnis der Ländereien (Extrakt aus der Landmessung) 39. Schuldforderung des Vogelsang an die Witwe Stremming 1756 48. Sterbfall des Kolons Stremming, Übernahme der Stätte durch Henrich Stremming 1782 50. Sterbfall des Kolons Hohann Henrich Stremming 1799 54. Nachlassverzeichnis der Leibzüchterin Margarete Gerdrut Stremming 1799 56. Wiederheirat der Witwe Stremming mit Johann Heinrich Carl Friedrich Schnackner 1800 Brautschatzforderung der Anna Margarete Gertrud Böschemeier geb. Stremming 1804 Brautschatzzusicherung für die Tochter 1806
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.