Werden.-Franz Hugo Everhard Freiherr von Dalwigk zu Lichtenfels, kurpfälz. Amtmann zu Löwenburg und Lülsdorf, reversiert über die folgende inserierte Lehnsurkunde vom gleichen Tag: Werden.-Abt Benedikt belehnt nach dem Tod der Sophie Gertrud Freiin von Dornick zu Oefte und Welschenbeck, Dekanin des Stifts Rellinghausen, aufgrund der Verträge von 1715, 1736, 1743 und 1744 zwischen Bernhard Georg Gottfried Freiherrn von Dalwigk, dessen Schwester Eva Sophia von Dalwigk zu Lichtenfels und den Eheleuten Georg Wilhelm von Gaugrebe und Magdalena Sophia von Tettenborn und nach gütlicher Beilegung des Streites am Reichskammergericht den Franz Hugo Everhard Freiherrn von Dalwigk zu Lichtenfels zu Mitbehuf seiner Brüder Johann Otto Ferdinand und Friedrich Franz Bernhard zu Dienstmannsrecht mit Haus Oefte usw. (wie Nr. 4407), wie Gottfried Arnold von Dornick am 6. Juni 1686 damit belehnt worden war. Der Belehnte hat gehuldigt im Beisein der Dienstmanns- Lehnmannen Lic. iur. Philipp Wilhelm Georg Schorn, Rats und Kanzleidirektors, und Georg Heinrich Vorrath, Sekretärs des Abt. Der Abt unterschreibt und läßt sein großes Siegel anhängen. - Or., Petschaft und Unterschrift

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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