Allgemeine Ortskrankenkasse Bautzen (AOK)
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62011 - 202
XI.III.98
62011 Repertorium XI (1840 - 1960)
Repertorium XI (1840 - 1960) >> XI.III. Kommunale- und soziale Angelegenheiten, Vereine
1931 - 1937
Enthält u. a.: Nachträge zur Satzung der Allgemeinen Ortskrankenkasse Bautzen.- Niederschriften der Ausschusssitzungen.- Verzeichnisse der Ausschussmitglieder und Vorstandsmitglieder.- Protokolle zur Kassenprüfung.- Geschäftsberichte.- Haushaltspläne.- Verordnung zur Prüfung der Eigenbetriebe der Krankenkassen.- Verordnung zur Durchführung des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums.- Angestelltenverzeichnis Albert Max Herrmann, Otto Gustav Stange, Paul Josef Düring, Hermann Ernst Zimmer, Willy Hermann Ullrich, Bernhard Georg Kilank, Kurt Hermann Maultzsch, Hugo Ernst Lehmann, Erich Johannes Dürigen, Margarethe Anna Paufler, Alwin Karl Richard Jentsch, Walter Paul Garbe, Walter Karl Lange, Gerhard Paul Kmoch, Lisbeth Lorenz, Alfred Schwarzbach, Max Richard Hiebsch, Max Fritz Quosdorf, Martin Gustav Mutscher, Theodor Willmann, Leonore Schulze, Arthur Schmidt, Friedrich Gruhl, Herbert Traugott Opitz und Alfred Zimmer.- Bestellung und Widerruf eines Kommissars für die AOK.- Amtsenthebungen.- Angabe der Leistungen des Eigenbetriebes Massageanstalt und Lichtbehandlungsanstalt.- Dienstanweisung für den Vertrauensarzt.- Aufstellung der an die Landesversicherungsanstalt Sachsen als Gemeinschaftsrücklage abzuführenden Wertpapiere.-
Bewerbungen um Assistentenstellen von Bernhard Wulf und Fritz Quosdorf.- Personalbeurteilungen durch die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP).- Stellenplan.- Bestellung Zwangsvollstrecker.
Bewerbungen um Assistentenstellen von Bernhard Wulf und Fritz Quosdorf.- Personalbeurteilungen durch die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP).- Stellenplan.- Bestellung Zwangsvollstrecker.
Rat der Stadt Bautzen
Umfang in Blatt: 262 Bl.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 07:46 MESZ