Geschäftsführung
Vollständigen Titel anzeigen
DV, 29
DV Deutscher Verband zur Bekämpfung des afrikanischen Branntweinhandels
Deutscher Verband zur Bekämpfung des afrikanischen Branntweinhandels >> 1. Organisation
(1938), 1939 - 1943
Darin: Schreiber: "Internationaler Ausschuß zum Studium des Alkoholproblems unter den eingeborenen Rassen" In: Monatsblatt der Norddt. Missionsgesellschaft Bremen 100 (1939) 10, "Zur Bekämpfung der Alkoholnot in Afrika" In: dto. 99 (1938) 12, "Ansprache bei der Beerdigung von Prof. Dr. Emanuel [sic] Gonser auf dem Pragfriedhof in Stuttgart am 21. Januar 1941". - Fragebogen zur Feststellung der Alkoholnot in Afrika an ev. Missionsgesellschaften, 1939. - Hercod: "Die Alkoholfrage in den afrikanischen Kolonien", o.D. - Verzeichnis der dt. ev. Missionsgesellschaften, 1939.
Enthält: Enth. v.a.: Vorbereitung des Internationalen Kongresses gegen den Alkoholismus in Helsingfors 1939. - Einflußnahme der Reichsstelle gegen die Alkohol- und Tabakgefahren auf die Arbeit des Verbandes.
Enthält: Enth. v.a.: Vorbereitung des Internationalen Kongresses gegen den Alkoholismus in Helsingfors 1939. - Einflußnahme der Reichsstelle gegen die Alkohol- und Tabakgefahren auf die Arbeit des Verbandes.
Archivale
Band: Bd. 10
Name: Micksch, Margarete
Indexbegriff Ort: Afrika - Alkoholnot in, 1938
Indexbegriff Ort: Stuttgart - Beerdigung von I. Gonser, 1941
Indexbegriff Ort: Helsingfors (Helsinki) / Finnland - Vorbereitung des intern. Kongresses gegen den Alkoholismus, 1939
Name: Micksch, Margarete
Indexbegriff Ort: Afrika - Alkoholnot in, 1938
Indexbegriff Ort: Stuttgart - Beerdigung von I. Gonser, 1941
Indexbegriff Ort: Helsingfors (Helsinki) / Finnland - Vorbereitung des intern. Kongresses gegen den Alkoholismus, 1939
Gonser, Immanuel
Hercod, Robert
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
06.06.2025, 11:32 MESZ