Bürgermeister Joachim van Grest, Richter Jürgen Schoningk und die (elf) Schöffen und Ratsherren der Stadt Bielefeld (Adrian Densing, Jost Coch, Jürgen Gradich, Kall Osthus, Jost Schoning, Johan Borchgreff, Frans Lolman, Hinrich Coch, Johan Krewel, Lubert Oberch und Herman Vilthot) beurkunden, dass Frans Coch und seine Frau Clare den derzeitigen Vorstehern sancti Johannis, Hinrich Tidtman und Bartholdus Than, eine jährliche Rente aus ihrem Haus und Grund, als "das negeste hu sbi dem kerchoff uf der oldenstadt, und Johan Dreissel" Haus gelegen, gegen empfangene 5 Joachimstaler verkaufen.
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Bürgermeister Joachim van Grest, Richter Jürgen Schoningk und die (elf) Schöffen und Ratsherren der Stadt Bielefeld (Adrian Densing, Jost Coch, Jürgen Gradich, Kall Osthus, Jost Schoning, Johan Borchgreff, Frans Lolman, Hinrich Coch, Johan Krewel, Lubert Oberch und Herman Vilthot) beurkunden, dass Frans Coch und seine Frau Clare den derzeitigen Vorstehern sancti Johannis, Hinrich Tidtman und Bartholdus Than, eine jährliche Rente aus ihrem Haus und Grund, als "das negeste hu sbi dem kerchoff uf der oldenstadt, und Johan Dreissel" Haus gelegen, gegen empfangene 5 Joachimstaler verkaufen.
100,001/Urkunden, 0238
1558 Februar 10
100,001/Urkunden 100,1/Urkunden
100,1/Urkunden
1558 Februar 10
Enthält: dusent vifhundertachtvnndvifftich den 10 Februarij
niederdeutsch
Archivale
Rückvermerke: N.23 - Rücksprache
Sortierdatum: 1558-02-10
Sortierdatum: 1558-02-10
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:24 MEZ
CC0 1.0 Universell