Postkarte an Friedrich Ernst Roeber vom Düsseldorfer Verein für Familienkunde bezüglich Nachforschungen über Fritz Roeber
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RAK 143, A 051
RAK 143 Roeber, Fritz (1851-1924)
Roeber, Fritz (1851-1924) >> 02. Korrespondenz
18. April 1975
Enthält: - Kopien mit Fotos von der Industrie- und Gewerbeausstellung, die Roeber u.a. mit Mitgliedern des Kaiserhauses zeigen; entnommen aus: Herbert Engst: 145 Jahre im Dienst der Wirtschaft. Düsseldorfer Ausstellungen in Bildern, Düsseldorf 1957. - Literaturnachweis zu den Kopien - 1 Suchanzeige zu Vorfahren väterlicherseits in: Familienkundliche Nachrichten, aufgegeben durch Dr. O. Schmiedt aus Bonn Bad Godesberg
verschieden
Archivale
Person 1: Düsseldorfer Verein für Familienkunde
Person 1 (Funktion): Absender
Person 2: Roeber, Friedrich Ernst
Person 2 (Funktion): Empfänger
Person 1 (Funktion): Absender
Person 2: Roeber, Friedrich Ernst
Person 2 (Funktion): Empfänger
Eitel Friedrich von Preußen - Preußischer Prinz
Haumann, Friedrich - Oberbürgermeister von Düsseldorf
Lueg, Heinrich - Industrieller, Stadverordneter Düsseldorf, Mitglied des Vorstands der Ausstellung 1902
Roeber, Friedrich Ernst - Urenkel von Fritz Roeber
Wilhelm II. - Deutscher Kaiser und König von Preußen
Wilhelm von Preußen - Preußischer und deutscher Kronprinz
Wilms - 2. stellvertr. Vorsitzender der Ausstellung 1902
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:22 MEZ