Kameralamt Wiesensteig mit Torfgrube Schopfloch: Rechnungen (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 1/33
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik) >> Untere Verwaltungsbehörden 1806-um 1945 >> Rechnungen der unteren Verwaltungsbehörden >> Geschäftsbereich Finanzministerium >> Vor 1875 aufgelöste Kameralämter
1806-1843
Überlieferungsgeschichte
Das Kameralamt Wiesensteig mit Torfgrubenverwaltung Schopfloch bestand von 1806 bis 1843. Die Akten bilden den Bestand F 33 des Staatsarchivs Ludwigsburg. Der Rechnungsbestand F 1/33 wurde als Teilbestand der Neueren Rechnungen im Finanzarchiv Ludwigsburg summarisch aufgenommen (E 225/226). Er wurde 1978/1979 neu verzeichnet und geordnet.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand enthält Domanialhauptbücher mit Beilagen, Jahresbaukonsignationen über die Hochgebäude, Umgelds- und Wirtschaftsabgaberechnungen sowie Amtsrechnungen der Torfgrube Schopfloch mit Beilagen.
Rechner: Bd. 1-8: Johann Christoph Ziegler; Bd. 9: Johann Christoph Ziegler, Friedrich Wilhelm Neuffers; Bd. 11-15: Gustav Krais; Bd. 16-21: Karl Friedrich Autenrieth; Bd. 22-27: Balthasar Freisleben; Bd. 28: Karl Raaser; Bd. 29-32: Friedrich Bauer; Bd. 33: Friedrich Bauer, August Franck; Bd. 34-39: August Franck; Bd. 77-82: Gustav Krais; Bd. 83-86: Karl Friedrich Autenrieth; Bd. 87-92: Balthasar Freisleben; Bd. 93: Karl Raaser; Bd. 94-97: Friedrich Bauer; Bd. 98-104: August Franck; Bd. 106: Johann Christoph Ziegler; Bd. 107: Johann Christoph Ziegler, Friedrich Wilhelm Neuffers; Bd. 108-112: Friedrich Wilhelm Neuffers; Bd. 113-115: Gottlieb Heinrich Müller; Bd. 116-119: Christian Friedrich Mäulen; Bd. 120-122: Balthasar Freisleben; Bd. 123: Karl Raaser, Friedrich Bauer; Bd. 124: Friedrich Bauer, August Franck; Bd. 125: August Franck; Bd. 126-132: Heinrich Klett
Das Kameralamt Wiesensteig mit Torfgrubenverwaltung Schopfloch bestand von 1806 bis 1843. Die Akten bilden den Bestand F 33 des Staatsarchivs Ludwigsburg. Der Rechnungsbestand F 1/33 wurde als Teilbestand der Neueren Rechnungen im Finanzarchiv Ludwigsburg summarisch aufgenommen (E 225/226). Er wurde 1978/1979 neu verzeichnet und geordnet.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand enthält Domanialhauptbücher mit Beilagen, Jahresbaukonsignationen über die Hochgebäude, Umgelds- und Wirtschaftsabgaberechnungen sowie Amtsrechnungen der Torfgrube Schopfloch mit Beilagen.
Rechner: Bd. 1-8: Johann Christoph Ziegler; Bd. 9: Johann Christoph Ziegler, Friedrich Wilhelm Neuffers; Bd. 11-15: Gustav Krais; Bd. 16-21: Karl Friedrich Autenrieth; Bd. 22-27: Balthasar Freisleben; Bd. 28: Karl Raaser; Bd. 29-32: Friedrich Bauer; Bd. 33: Friedrich Bauer, August Franck; Bd. 34-39: August Franck; Bd. 77-82: Gustav Krais; Bd. 83-86: Karl Friedrich Autenrieth; Bd. 87-92: Balthasar Freisleben; Bd. 93: Karl Raaser; Bd. 94-97: Friedrich Bauer; Bd. 98-104: August Franck; Bd. 106: Johann Christoph Ziegler; Bd. 107: Johann Christoph Ziegler, Friedrich Wilhelm Neuffers; Bd. 108-112: Friedrich Wilhelm Neuffers; Bd. 113-115: Gottlieb Heinrich Müller; Bd. 116-119: Christian Friedrich Mäulen; Bd. 120-122: Balthasar Freisleben; Bd. 123: Karl Raaser, Friedrich Bauer; Bd. 124: Friedrich Bauer, August Franck; Bd. 125: August Franck; Bd. 126-132: Heinrich Klett
134 Bände (6,9 lfd. m)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:40 MEZ
Hierarchie
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