Schwien und Schwein (Bürger und Bauern)
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LASH, Abt. 7 Nr. 6514
Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713
Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 >> 10 Adel, Bauern und Bürger Schleswig-Holstein-Gottorf >> 10.4 Bürgerliche und bäuerliche Familien (1513-) 1582-1712
1644-1690
Enthält u. a.: Ehedispens für Eike Schweins in Eiderstedt und Schwein Boyens Witwe Frauke in Garding: Schuldsachen 1646. Claus Schwien in Lunden im Namen seines Bruders Claus Russe in Dorpat ./. Hans Buck in Eckernförde wegen strittiger Mascopei-Rechnung 1649. Landesverwiesener Claus Schwien aus Wellerhoop 1672. Claus Hargens in Bargen, Kirchspiel Lunden ./. Witwe von Marx Wieber in Flehderwurth (mit Zeugenverhör) 1675. Martin Thomsen, Henning Spredt und Claus Boyens ./. Johann Schwien, Gevollmächtigter in Lunden, wegen Amtsmissbrauch 1675. Jacob Musaphia ./. Johann Schwien und Heinrich Rose, Kirchspielvogt beziehungsweise Gevollmächtigten, 1684. Johann Schwien und Konsorten in Lunden wegen. Landesgevollmächtigtenwahl 1685. Musikant Reimer Becker in Lunden ./. den ehemaligen Kirchspielvogt Johann Schwien wegen Beleidigung 1690
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:59 MEZ
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- Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 (Tektonik)
- Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 (Bestand)
- 10 Adel, Bauern und Bürger Schleswig-Holstein-Gottorf (Gliederung)
- 10.4 Bürgerliche und bäuerliche Familien (1513-) 1582-1712 (Gliederung)