Verzeichnis der Menschenanzahl vom Zivilstande in der Stadt Stralsund und deren Vorstädten, so wie solche seit dem Jahre 1781 nach der am Schlusse eines jeden Jahres geschehenen Aufzählung ergeben, ingleichen die Geborenen und Verstorbenen und in jeder dieser Jahre herrschenden Krankheiten
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Hs 0435
HSII.227
01.02.01. Hs Handschriften Handschriften
Handschriften >> 19. 01.02.01.19. Stralsund
1781 - 1820
Bevölkerungszahlen in den einzelnen Quartieren und in den Vorstädten, Geburten, Gestorbene, 1781 - 1820.- Vergleich dieser Zahlen innerhalb von zehn Jahren.- Übersicht über die Stadtschulden im Jahre 1815.- Auszug aus dem neuesten Stadtkataster, 1802 (Anzahl der bewohnten Häuser, Buden, Keller, Verlassene Häuser, Buden, Keller, wüste Stellen mit Einschluß der Höfe, Ställe und Gärten, Eximierte geistliche und weltliche Häuser, Buden, Keller, Neuerbaute Häuser, Buden, Keller).- Lustration 1664 (Anzahl der bewohnten, unbewohnte,und eximierten Häuser in den Quartieren und Vorstädten, Anzahl der Wassermühlen, Windmühlen, Lohmühlen und Walkmühlen), Anzahl der Häuser, Buden und Keller für das Jahre 1728.- Übersicht über die Grundstücke in den Vorstädten im Jahre 1806.- Übersicht über die Brauer- und Mälzer, 1721 (namentlich und nach Straßen aufgeschlüsselt).- Ertrag der städtischen Zulage und Akzise seit dem Jahre 1785 - 1819.- Berechnung der jährlichen Konsumtion von Roggen und Weizen in der Stadt Stralsund nach den Akziseregistern pro 1792, 1793 und 1794.- Auszug aus dem Register der Hafenkammer über alle hier jährlich angekommenen und ausgegangenen einheimischen und fremden Schiffe, 1790 - 1802.- Verzeichnis des seit 1776 aus Stralsund jährlich verschifften Getreides, 1776 - 1811.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:30 MEZ