Infanteriebrigaden (WK) (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
Inf.brig. (WK)
Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik) >> Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs >> 4 Abteilung IV: Kriegsarchiv >> 4.3 Truppenakten (Weltkrieg) >> 4.3.6 Infanterie >> 4.3.6.2 Infanteriebrigaden (WK)
1914-1919
Infanteriebrigaden (WK): Der Aktenbestand bis zur Bestellnummer 3415 wurde zwischen März 1939 und Februar 1942 durch Archivinspektor Hans Schmidt, Heeresarchivrat Ludwig Lang und die Archivbeschäftigten Limmer, Ständer und Reichardt geordnet. Die einzelnen Teilfonds wurden jeweils in "Bunde" gegliedert, die Akten innerhalb eines Bundes durchnummeriert. Die Aktenbetreffe wurden aus dem Aktenverzeichnis übernommen.
Die jetzige Nummerierung wurde im Rahmen einer konservatorischen Behandlung des Bestandes (Auflösung der Bunde und Einzellegung, Reinigung und Verpackung der Akten) in den Jahren 2013/14 vorgenommen. Das hand- und maschinenschriftliche Findmittel wurde 2014 im Rahmen eines von der DFG geförderten Projekts unter Anleitung des Unterzeichneten retrokonvertiert. Prüf- und Korrekturarbeiten wurden von Dr. Alexandra Risse M.A. geleistet.
Da das alte Findmittel für die Bestellnummern ab 3416 nicht mehr brauchbar war, wurde dieser Bestandsteil im Jahr 2014 von Christoph Gampert, Linus Rapp und David Israel neu verzeichnet.
München, 24.11.2014
Johannes Moosdiele-Hitzler M.A.
Archivrat
Die jetzige Nummerierung wurde im Rahmen einer konservatorischen Behandlung des Bestandes (Auflösung der Bunde und Einzellegung, Reinigung und Verpackung der Akten) in den Jahren 2013/14 vorgenommen. Das hand- und maschinenschriftliche Findmittel wurde 2014 im Rahmen eines von der DFG geförderten Projekts unter Anleitung des Unterzeichneten retrokonvertiert. Prüf- und Korrekturarbeiten wurden von Dr. Alexandra Risse M.A. geleistet.
Da das alte Findmittel für die Bestellnummern ab 3416 nicht mehr brauchbar war, wurde dieser Bestandsteil im Jahr 2014 von Christoph Gampert, Linus Rapp und David Israel neu verzeichnet.
München, 24.11.2014
Johannes Moosdiele-Hitzler M.A.
Archivrat
8162
Bestand
Akten
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 11:05 MESZ