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4-20-0 Fröhlich, Alfred, 4-20-0-45.0000
4-20-0 Fröhlich, Alfred Fröhlich, Alfred
Fröhlich, Alfred
1902-1938
Enthält: 4-20-0-45.0001: Deutsche Gesangskunst. Fachzeitschrift für Sänger, Gesanglehrer und Gesangbeflissene (1. Januar-Heft 1902, II. Jg., Nr. 7); -45.0002: Ausschnitt aus der Neuen Freien Presse, Wien (02.06.1906); -45.0003: Miesbacher Anzeiger. Tagblatt für den Bezirk Miesbach-Tegernsee und dessen Umgebung (04.11.1921); -45.0004: Das Deutsche Musikblatt. Zs. für Musikpflege und Unterrichtswesen (01.11.1921, 1. Jg., Nr. 1); -45.0005: Der Bürger. Wochenzeitung für Politik, Volkswirtschaft und Kunst (27.08.1921, 16. Jg., Nr. 35); -45.0006: Titelseite der Düsseldorfer Nachrichten (Abendausgabe, 11.01.1926, 51. Jg., Nr. 19); -45.0007: Desgl. der Allgemeinen Musikzeitung. Wochenschrift für das Musikleben der Gegenwart, darin: Leopold Hirschberg: Louis Spohr, Goethe und Beethoven. Zum 70. Todestag Spohrs am 22. Oktober 1929 (1929?); -45.0008: Bayerische Ostmark. Tageszeitung für Bayreuth (25.07.1938), darin Berichte über die Eröffnung der Bayreuther Festspiele; -45.0009: 1 Seite aus unbekannter Zeitung, darin Anzeige des Ehepaars Fröhlich betr. Erteilung von Gesangsunterricht (o.D.); -45.0010: Düsseldorfer Theater-Woche (17.09.1910, 1. Jg., Heft 2); -45.0011: Desgl. (25.02.1911, 2. Jg., Heft 25); -45.0012: Theater-Welt. Düsseldorf 1932/1933 (8. Jg., Heft 1).
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Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:57 MEZ