Heinrich von Leimbach (Leym-), Burgmann zu Salzungen (Salcz-), übereignet seiner Brudertochter Elisabeth (Bethin), Katharina Königsee (Kunigissehen) und deren Schwester Kunigunde (Kunne), Klosterjungfrauen an St. Marien zu Allendorf (Aldindorff), zur Besserung ihrer Pfründen das Gut zu Leimbach, das jetzt Johann (Hans) Hoveman innehat; nach dem Tod einer Nonne fällt es an die Überlebenden, nach dem Tod der Letzten an das Siechhaus des Klosters. Deswegen soll für das Seelenheil des Ausstellers und seiner Vorfahren gebetet werden. Siegel des Ausstellers.