Institute, Bibliothek und Lese-Institut,Wissenschaftliche Prüfungskommission und das Universitäts-Monument betreffend
Vollständigen Titel anzeigen
I - 31
Sortierung: 00010
2.1. Philosophische Fakultät
Philosophische Fakultät >> 01. Fakultätsakten 1456-1876 >> 01.02. Lehrkörper >> 01.02.01. Institute
1813-1876
Enthält: Eingabe der Fakultät, betreffend Herstellung geeigneter Räume und Einrichtungen für den physikalischen, botanischen, zoologischen und archäologischen Unterricht, 1.4.1873; Bl. 1-7. - Florells zum Vicabibliotheker ernannt, 22.12.1813; Bl. 1. - Konzilberatung über Mängel und Lücken der Bibliothek angekündigt und Vorschläge der Fakultät eingefordert, 14.7.1857; Bl. 2-4. - Bericht über die Tätigkeit der Bibliothekskommision abgestattet, 26.8.1858; Bl. 5. - Desgleichen, 20.3.1859; Bl. 6. - Überweisung der im Archiv der Fakultäten befindlichen Bücher an die Universitätsbibliothek, 12.5.1872; Bl. 7. - Konzilsitzung beantragt über ein in Betreff der Universitätsbibliothek an den Minister zu richtendes Gesuch, 12.3.1873; Bl. 8. - Mitteilung des Rektors, was für Schritte bisher vom Senat in Betreff der Universitätsbibliothek getan seien,18.3.1873; Bl. 9-10. - Plan zu einem systematischen Kataloge der Universitätsbibliothek( von Hinck ausgearbeitet) der Fakultät mitgeteilt, nebst Aufforderung, sich über denselben zu äußern, 17.2.1875; Bl. 11-79. - Mitteilung über Abschaffung von Zeitschriften seitens der Lehr-Instituts, 15.5.1875; Bl. 80-81. - Die Fakultät bittet den Senat, dem Minister die Dringlichkeit des Neubaus einer Bibliothek vorzustellen, 27.1.1876; Bl. 82. - Grunert's Antrag auf Einrichtung einer Wissenschaftlichen Prüfungskommision an der Universität, 10.8.1835; . - nebst Verhandlungen der Fakultät und Bericht darüber, 24.9. 1835; Bl. 1-13. - Mitteilung über Einrichtung der Prüfungskommision vom 1. Januar 1838 an, 20.2.1838; Bl. 14-15. - Schlesicke's Prüfungszeugnis aus den Promotionsakten desselben zurückerbeten, 11.2.1850; Bl. 16. - Gesuch, betreffend die Änderung des § 14 des Reglements für Prüfung der Kandidaten des höheren Lehrfachs vom 12.12.1866 und die Herstellung der Vorschrift des § 12 des Reglements vom 20.4.1831, 28.1.1867; Bl. 17-18. - nebst Verhandlungen darüber und Separat-Vota; Bl. 19-38. - Abschlägige Ministerialverfügung in Abschrift, 29.5.1867; Bl. 39-41. - Bericht der Fakultät eingefordet, betreffs wünschenswert erscheinender Abänderungen des Reglements für die Prüfung der Kandidaten des höheren Schulamts vom 12.12.1866, 1.6. 1874; Bl. 42. - nebst Verhandlungen und Berichte und Separat-Votum Schuppe's, 6.8.1874; Bl. 43-57. - Königlicher Erlaß, bei Gelegenheit der Universitätsfeier im Jahre 1856 ein Monument zu errichten, welcher ermögliche, dem verschiedenen um die Universität verdienten Männern ein ehrendes Andenken zu stiften, 31.10.1853; Bl. 1. - Erörterungen und Vorschläge der Fakultät, betreffend Gelehrte, welche etwa an dem Denkmal einen Platz finden könnten, 22.9.1854; Bl. 2-15.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ