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Befundberichte von Betrieben verschiedener Industriegruppen im Kreis Cottbus
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280 IHK (65968) Rep. 280 Industrie- und Handelskammer Land Brandenburg, Potsdam
Rep. 280 Industrie- und Handelskammer Land Brandenburg, Potsdam >> Bezirksgeschäftsstelle Cottbus >> Industrie >> Statistik und Berichterstattung
1946-1949
Enthält: AEG, Allgemeine Elektrizitätsgesellschaft, Büro Cottbus.- Emil Allerdt, Mühle, Kutzeburger Mühle bei Cottbus.- Richard Arendt und Sohn, vormals W. Krumrey OHG, Rohrgewebe, Cottbus.- Kurt Baer, Holzbearbeitung, Cottbus.- Kurt Balkow, Mühle, Gablenz.- Otto Beckmann, Tierkörperverwertung, Hänchen.- Fritz Baurigk, Sägewerk, Madlow.- Be.-Be. Cottbus, vormals Plettrichs & Co., Inhaber: Adolf Plettrichs, Josef Biste, Paul Pfeiffer, Bekleidungsfabrik.- Erich Becker, Sägewerk, Jocksdorf bei Forst.- Heinrich Birk, Kurt Tinius, Minerlawasser, Cottbus.- Gustav Blanke, Inhaber: Wilhelm Silbermann, Matratzen, Peitz.- Alfred Bobogk, Zimmerei, Sägewerk, Groß Lieskow.- Martin Bossens, Dampfsäge- und Hobelwerk, Drachhausen.- Ernst Buchwald, Süßmostkelterei, Gartenbaubetrieb, Cottbus.- Fritz Buckow, Mühle, Leuthen-Wintdorf.- Herta Buder, Mühle, Gallinchen, Kutzeburger Mühle.- Cottbuser Bekleidungsindustriegesellschaft, GmbH.- Cottbuser Nährmittelwerke, Abteilung Bäckerei, Werk I.- Cottbuser Nährmittelwerke, Werk II, Kunsthonig.- Cottbuser Ölmühle, Franz Täschner.- Dampfsägewerk Tauer.- Dampfziegelei Eichow.- Dietrich & Herkner, Tiefbau, Cottbus.- Paul Dubrau, Mühle, Turnow.- Peitzer Hausgeräte und Ofenfabrik, Inhaber: Carl Eicke.- Alice England, Zuckerwaren, Cottbus.- Otto Enke KG, Geschäftsbücher, Cottbus.- Färberei Forst AG, vormals Scherzer & Honig, Abteilung Emil Kronberg, Cottbus.- Emil Feige, Strumpfwaren, Cottbus.- Heinrich Flathmann, künstliche Blumen, Cottbus- Förster & Kufs, Weberei, Cottbus.- Fritz Willy Franke, Gemüseverarbeitung, Burg, Dorf.- Karl Franz, Inhaber: Rudolf Franz, Mühle, Müllerei, Laubsdorf.- Ernst Franze, Forstdienstbekleidung, Cottbus.- Otto Friedland, Kornbrennerei, Cottbus.- Gebrüder Fritsch, Tuchfabrik, Cottbus.- Richard Geisler GmbH, Schleifmaschinen, Maschinengroßhandel, Madlow.- Alfred Geißler-Winkler, Mühle, Krieschow-Wiesendorf.- Textilingenieurschule, vormals Gemeinschaftslehrwerkstatt der Cottbuser Tuchindustrie.- Ernst Graske, H. P. Lehm. ann, Spirituosen, Cottbus.- Große Mühle Madlow, Karow & Co..- Grovermann & Hoppe, Tuchfabrik, Cottbus.- Helmut Günther, Chemische Werke, Spirituosenvertrieb, Cottbus.- Gutsbrennerei Krieschow.- C. R. Habermann, Mühle, Burg, Dorf.- Tuchfabrik, Wilhelm Handreke, Inhaber: Kurt Handreke, Wilhelm Handreke, Erben nach Franz Handreke, Cottbus.- August Hampel, Tankholz, Cottbus.- Willi Hapke, Strumpfwaren, Cottbus.- Ludwig Hehl, Inhaber: Ing. Wilhelm Schröder, Zementwaren, Peitz.- Richard Hendrischk KG, Kathlower Mühle.- Berthold Herfarth, Tuchfabrik, Cottbus.- Albert Herrmann, Sägewerk, Skadow.- Erich Hirsch, Mühle, Kolkwitz.- Walter Hohmuth, Mühle, Kolkwitz.- Albert Hübner, Dampfsägewerk, Drachhausen.- Hubert Huß, chemische Fabrikation, Cottbus.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.