Robert Steiner: Ihm zum Lob und uns zum Leben. Tägliche Andachten. Evangelischer Verlag Emil Müller Wuppertal 1947, 384 S.
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3432
173. Volksfrömmigkeit
Volksfrömmigkeit >> 01. Religiöses Schrifttum >> 01.06. Kalender >> 01.06.09. Sonstiges
1947
Darin: Das Buch stammt aus dem Nachlass von Pfarrer Karl Handrich.
Enthält: Tägliche Andachten unter dem jeweiligen Tagesdatum, am Ende Kalender "Die beweglichen evangelischen Hauptfeste 1948-1957".
Eigentumsvermerk auf dem Vorsatz: Stempel von Karl Handrich sowie handschriftlich "Karl Handrich August 1951".
Enthält: Tägliche Andachten unter dem jeweiligen Tagesdatum, am Ende Kalender "Die beweglichen evangelischen Hauptfeste 1948-1957".
Eigentumsvermerk auf dem Vorsatz: Stempel von Karl Handrich sowie handschriftlich "Karl Handrich August 1951".
Archivale
Erhaltungszustand: Einband leicht abgerieben
Größe/Format: 21 cm x 15 cm x 2,7 cm
Größe/Format: 21 cm x 15 cm x 2,7 cm
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.
04.06.2025, 10:05 MESZ