Beilagen zu den Protokollverhandlungen des Dekans Anton Baumstark
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B 0038 / 79
B 0038 Philosophische Fakultät (1460-1935)
Philosophische Fakultät (1460-1935)
1838-1839
Enthält: u.a.: Befreiung von Michael Hiener, Ferdinand Walter, Andreas Mößmer, August Kiesterer, Herrmann Keßler, Joseph Fricker, Leo Furter, Joseph Schroff, Matthias Grüninger, Fidor Kaiser, Magnus Fechter, Heinrich Rappold, Joseph Deither, Adolph Hirsch, Wilhelm Zimmermann, Ambrosius Hettich, Johann Baptist Escher, Herrmann Schreiber, Hermann Metzger, Herrmann Mars, Johann Baptist Gämperle, Joseph Tritschler, Ludwig Weidele, Joseph Marmant und Ignaz Guth von den Kollegiengeldern; Habilitation und Zulassung als PriTrentowski; Beschaffung von Büchern; Bitte von Josef Bader um Verleihung der Doktorwürde; Ablehnung einer Entschädigung für die Professoren wegen Änderung der Studienordnung; Antrittsrede und Gehaltszulage des Professors Anselm Feuerbach; Verleihung der Doktorwürde an Professor F. A. Stüßlin in Mannheim und J. Bader in Karlsruhe; Gewährung von Stipendien; Übernahme des Unterrichts in Logik durch Bronislaus Ferdinand Trentowski; Urlaub für Professor Anselm Feuerbach zur Kunstreise nach Italien; Wiederbesetzufür Philosophie; Besoldungserhöhung für Professor Heinrich Josef Wetzer; Bestätigung von Professor Franz Xaver Anselm Deuber als Dekan
Phil. Fak.
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:07 MESZ