Gottfried, Bischof von Würzburg, übergibt den durch Abt Eberolf von Bronnbach von Albert von Herschfeld (Herbesuelt) gekauften Zehnt "zu Bargen" der Abtei Bronnbach zu ewigem Besitz und erhält dafür von Albert zwölf Mansus eines Gutes zu Herschfeld als Lehensersatz. Zugleich beurkundet der Bischof die Erwerbung der Villa Bargin durch Abt Eberolf von Albert von Herschfeld (Herbesuelt), Heinrich von Brenden und Arnold am Main ("apud Mogum") um 282 Mark Silbers.