Akten des Landgrafen Philipp; des Statthalters, Kanzlers und der Räte zu Kassel; des Kanzlers und der Hofräte zu Marburg: Briefwechsel mit den Grafen Wolrad II., Johann I., Philipp V. und Franz II. sowie der Gräfin Anna; Bischof Franz von Münster; Otto Hund; Hartmann Slersn; dem Oberamtmann der Obergrafschaft Katzenelnbogen Jost Rau; dem Landschreiber der Obergrafschaft Johann Sensenschmidt
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Akten des Landgrafen Philipp; des Statthalters, Kanzlers und der Räte zu Kassel; des Kanzlers und der Hofräte zu Marburg: Briefwechsel mit den Grafen Wolrad II., Johann I., Philipp V. und Franz II. sowie der Gräfin Anna; Bischof Franz von Münster; Otto Hund; Hartmann Slersn; dem Oberamtmann der Obergrafschaft Katzenelnbogen Jost Rau; dem Landschreiber der Obergrafschaft Johann Sensenschmidt
3001
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.131 Waldeck
1538-1559
Enthält: 1538 Mai - 1539 Januar. Erbteilung zwischen den Söhnen Graf Philipps III. aus erster und zweiter Ehe; Vermittlung des Landgrafen durch Kanzler Johann Feige und Dr. Johann Walter, des Bischofs von Münster, der Grafen Reinhard von Solms und Philipp IV. von Waldeck; Notizen, Memorial. Vertrag von Arolsen vom 22. November 1538. Hessen kauft waldeckisches Getreide zu Wetterburg
Enthält: 1539 Mai - 1540 Mai. Forderung der Gräfin Anna, auch im Namen ihrer Kinder, an ihre Stiefsöhne, die Grafen Wolrad und Otto, auf Grund des Vertrages zu Arolsen und des Rezesses zu Wiedenbrück vom 8. März 1539; Vermittlung des Bischofs Franz von Münster und des Landgrafen durch Otto Hund; Abschied zu Wildungen vom 18. April 1540; Landtag zu Korbach. Streit zwischen Waldeck und denen v. Kanstein
Enthält: 1540 März, 1541 November. Rezesse wegen der strittigen Grenze zwischen dem Amte Rhoden und Eilhausen
Enthält: 1547 August. Irrung zwischen der Gräfin-Witwe Anna und Graf Wolrad wegen einiger Güter zu Rocklingshausen
Enthält: Dezember. Zahlungsrückstand des Grafen Wolrad gegenüber der Gräfin Anna
Enthält: 1549 September. Klagen der Gräfin Anna über ihre Söhne Philipp und Johann und über ihren Kanzler Wendel Kolbecher, hessische Vermittlung; Sendung Georgs v.d. Malsburg, Johann Ratzenbergs und Simon Bings nach Waldeck; Memorial für die Gesandten und Aufzeichnung über ihre mündliche Werbung. Notizen
Enthält: 1554 Februar. Landgräflicher Konsens zur Bewittumung der Gemahlin des Grafen Johann I. mit dem Amte Landau und Einkünften aus Wetterburg sowie zu dem zwischen Johann und seinen Brüdern geschlossenen Erbvergleich. Graf Johann beschwert sich wegen der Lösung des Amtes Rhoden
Enthält: März - 1557 Oktober. Ansprüche des Grafen Franz II. an seinen Stiefbruder Graf Wolrad auf Grund der Erbteilung
Enthält: (1550) (1555 -) 1558 Januar. Irrung zwischen dem Grafen Philipp V. einerseits und seinem Bruder Johann I., auch ihrer Mutter Anna, andererseits. Einräumen des halben Teiles von Arolsen an Graf Philipp und dessen Verheiratung. Irrung zwischen den Grafen Franz II. und Wolrad II.
Enthält: 1559 Januar - März. Irrung zwischen Graf Johann I. und seinem Bruder Philipp wegen des von Mainz verpfändeten Amtes Rhoden
Enthält: 1539 Mai - 1540 Mai. Forderung der Gräfin Anna, auch im Namen ihrer Kinder, an ihre Stiefsöhne, die Grafen Wolrad und Otto, auf Grund des Vertrages zu Arolsen und des Rezesses zu Wiedenbrück vom 8. März 1539; Vermittlung des Bischofs Franz von Münster und des Landgrafen durch Otto Hund; Abschied zu Wildungen vom 18. April 1540; Landtag zu Korbach. Streit zwischen Waldeck und denen v. Kanstein
Enthält: 1540 März, 1541 November. Rezesse wegen der strittigen Grenze zwischen dem Amte Rhoden und Eilhausen
Enthält: 1547 August. Irrung zwischen der Gräfin-Witwe Anna und Graf Wolrad wegen einiger Güter zu Rocklingshausen
Enthält: Dezember. Zahlungsrückstand des Grafen Wolrad gegenüber der Gräfin Anna
Enthält: 1549 September. Klagen der Gräfin Anna über ihre Söhne Philipp und Johann und über ihren Kanzler Wendel Kolbecher, hessische Vermittlung; Sendung Georgs v.d. Malsburg, Johann Ratzenbergs und Simon Bings nach Waldeck; Memorial für die Gesandten und Aufzeichnung über ihre mündliche Werbung. Notizen
Enthält: 1554 Februar. Landgräflicher Konsens zur Bewittumung der Gemahlin des Grafen Johann I. mit dem Amte Landau und Einkünften aus Wetterburg sowie zu dem zwischen Johann und seinen Brüdern geschlossenen Erbvergleich. Graf Johann beschwert sich wegen der Lösung des Amtes Rhoden
Enthält: März - 1557 Oktober. Ansprüche des Grafen Franz II. an seinen Stiefbruder Graf Wolrad auf Grund der Erbteilung
Enthält: (1550) (1555 -) 1558 Januar. Irrung zwischen dem Grafen Philipp V. einerseits und seinem Bruder Johann I., auch ihrer Mutter Anna, andererseits. Einräumen des halben Teiles von Arolsen an Graf Philipp und dessen Verheiratung. Irrung zwischen den Grafen Franz II. und Wolrad II.
Enthält: 1559 Januar - März. Irrung zwischen Graf Johann I. und seinem Bruder Philipp wegen des von Mainz verpfändeten Amtes Rhoden
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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