Geburtsbrief
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A 2 d (Geburtsbriefe) Nr. A 2 d (Geburtsbriefe) Nr. 6764
A 2 d (Geburtsbriefe) Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 12-17a)
Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 12-17a) >> Bd. 17 Geburtsbriefe 1823-1838
1829 September 18
Regest: Johann Georg Veugel von Neckarweihingen, der sich zu Reutlingen an der Achalm niederlassen will, ist der eheliche Sohn des weiland Johann Heinrich Veugel, gewesenen Bäckers, und der Elisabetha Katharina geb. Gantz. Er ist am 11. März 1802 zu Neckarweihingen geboren, bekennt sich zur evang. Confession, ist zur Zeit unverehelicht, württ. Staatsbürger und Gemeindebürger zu Neckarweihingen. Laut eines durch das Amts-Notariat im Dezember 1827 ihm zugestellten Auszugs aus der Abstands-Rechnung und der Vermögens-Ausscheidung mit seinem Bruder Heinrich besitzt er an Liegenschaft: 66 fl 40 Kr
an Kapital 495 fl
an sonstiger Fahrnis (mit Ausschluss der Kleider und des Leibweisszeugs): 32 fl
zus.: 593 fl 40 Kr.
Dorsal-/Marginalvermerke: Auf der Vorderseite: Aufgenommen in das Bürgerrecht am 23. September 1829.
an Kapital 495 fl
an sonstiger Fahrnis (mit Ausschluss der Kleider und des Leibweisszeugs): 32 fl
zus.: 593 fl 40 Kr.
Dorsal-/Marginalvermerke: Auf der Vorderseite: Aufgenommen in das Bürgerrecht am 23. September 1829.
Beschreibstoff: Pap.
Beschreibstoff: Pap.
Beschreibstoff: Pap.
Archivale
Ausstellungsort: Neckarweihingen OA Ludwigsburg
Zeugen / Siegler / Unterschriften: Gemeinderat: 8 Unterschriften
Weihenmaier
Siegel (Erhaltung): Stempel des OA Ludwigsburg
Genetisches Stadium: Or.; gedrucktes Formular
Genetisches Stadium: Or.
Verweis: Vgl. Nr. 2297
Zeugen / Siegler / Unterschriften: Gemeinderat: 8 Unterschriften
Weihenmaier
Siegel (Erhaltung): Stempel des OA Ludwigsburg
Genetisches Stadium: Or.; gedrucktes Formular
Genetisches Stadium: Or.
Verweis: Vgl. Nr. 2297
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.03.2025, 11:14 MEZ