Picasso "Aspekte", 1966
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A013_IV_093
A013 Galerie Michael Hertz
Galerie Michael Hertz
Die Akte beinhaltet die in Registerkarten alphabetisch sortierte Geschäftskorrespondenz Hertz' zu verschiedenen internationalen Institutionen und Unternehmen (s.u.), anlässlich seiner Ausstellung "Einige Aspekte des Nachkriegs-Oeuvres von Pablo Picasso", von Juli bis September 1966.
Inhalt der Schreiben sind zumeist Katalogsendungen, Preisanfragen und Verzeichnisse mit Preisauskünften.
In der Akte befindet sich zudem ein vorformulierter und korrigierter Artikel "Eros und Dämonie. Neue Aspekte aus Picassos Schaffen in Bremen" von H.Th. Flemming, welcher am 24.08.1966 in der Zeitung "Die Welt" erschien.
Außerdem enthält die Akte den Zeitungsartikel "Syrena in Plastik und Malerei" mit einem Abdruck der Syrena von Picasso (1948) vom 03.09.1966 im Sächsischen Tageblatt.
An Anita Kästner von der Herzog August Bibliothek verschickte Hertz diverse Picasso-Blätter zur Restaurierung (siehe u.a. Brief vom 31.10.1966).
enthält Galerien, Kunsthändler/innen:
Hertz, Galerie Michael: Bremen
Kahnweiler, Daniel-Henry: Paris
Leonhart, Galerie Dorothea: München
Rosengart, Galerie: Luzern
enthält Sammler/innen:
Bareiss, Walter
Beck, Heinz: Düsseldorf
Bechtler: Walter A.: Zollikon
Endrulat, Carl: Hamburg
Forberg, Dr. Kurt: Düsseldorf
Ganz, Victor W. (Fashion Jewelry): New York
Haensell: Berlin
Huber, Dr. med. Oth.: Glarus
enthält Museen/Institutionen:
Basel: Kunstmuseum (Prof. Dr. Hanspeter Landolt)
Belgium: Musée Royal des Beaux-Arts
Berlin: Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen (Dr. Hans Möhle)
Bielefeld: Städtisches Kunsthaus (Direktor Dr. J.W. von Moltke)
Dortmund: Museum am Ostwall (Dr. Leonie Reygers)
Düsseldorf: Kunstmuseum
Düsseldorf: Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen (Dr. Werner Schmalenbach)
Essen: Museum Folkwang (Dr. Paul Vogt)
Hamburg: Kunsthalle (Direktor Prof. Dr. Alfred Hentzen)
Hannover: Kestner-Museum (Dr. Irmgard Woldering)
Hannover: Niedersächsische Landesgalerie (Dr. Harald Seiler)
Karlsruhe: Kunsthalle (Direktor Dr. Jan Lauts)
Kassel: Staatliche Kunstsammlungen (Direktor Prof. Dr. E. Herzog)
Mannheim: Kunsthalle (Dr. Heinz Fuchs)
München: Staatliche Graphische Sammlung (Dr. Bernhard Degenhart)
U.S.A.: National Gallery of Art
Wien: Albertina (Direktor Dr. Walter Koschatzky)
Wolfenbüttel: Herzog August Bibliothek (Anita Kästner)
darin sonstige Personen/ Körperschaften:
A.&G. de May: Lausanne
Allgemeine Zeitung: Frankfurt
Borsi, Fritz: Offenburg
Busch, Dr. Günter
Conzen, Fritz: Düsseldorf
Eick, Aenne: Baden-Baden
Frié-Gade, Karl-Heinz: Leipzig
Graf von der Goltz: Düsseldorf
Graindorge, Fernand C.: Liège
Henke, Ernst: Essen
Heuser, Prof. Dr. Inge: Wuppertal
Holzinger, Prof. Dr. Ernst: Frankfurt
Schrag, Dr. Otto
Schünemann, Carl: Bremen (Verlag)
Waetzoldt, Dr. Stephan
Weltkunst: München
Inhalt der Schreiben sind zumeist Katalogsendungen, Preisanfragen und Verzeichnisse mit Preisauskünften.
In der Akte befindet sich zudem ein vorformulierter und korrigierter Artikel "Eros und Dämonie. Neue Aspekte aus Picassos Schaffen in Bremen" von H.Th. Flemming, welcher am 24.08.1966 in der Zeitung "Die Welt" erschien.
Außerdem enthält die Akte den Zeitungsartikel "Syrena in Plastik und Malerei" mit einem Abdruck der Syrena von Picasso (1948) vom 03.09.1966 im Sächsischen Tageblatt.
An Anita Kästner von der Herzog August Bibliothek verschickte Hertz diverse Picasso-Blätter zur Restaurierung (siehe u.a. Brief vom 31.10.1966).
enthält Galerien, Kunsthändler/innen:
Hertz, Galerie Michael: Bremen
Kahnweiler, Daniel-Henry: Paris
Leonhart, Galerie Dorothea: München
Rosengart, Galerie: Luzern
enthält Sammler/innen:
Bareiss, Walter
Beck, Heinz: Düsseldorf
Bechtler: Walter A.: Zollikon
Endrulat, Carl: Hamburg
Forberg, Dr. Kurt: Düsseldorf
Ganz, Victor W. (Fashion Jewelry): New York
Haensell: Berlin
Huber, Dr. med. Oth.: Glarus
enthält Museen/Institutionen:
Basel: Kunstmuseum (Prof. Dr. Hanspeter Landolt)
Belgium: Musée Royal des Beaux-Arts
Berlin: Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen (Dr. Hans Möhle)
Bielefeld: Städtisches Kunsthaus (Direktor Dr. J.W. von Moltke)
Dortmund: Museum am Ostwall (Dr. Leonie Reygers)
Düsseldorf: Kunstmuseum
Düsseldorf: Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen (Dr. Werner Schmalenbach)
Essen: Museum Folkwang (Dr. Paul Vogt)
Hamburg: Kunsthalle (Direktor Prof. Dr. Alfred Hentzen)
Hannover: Kestner-Museum (Dr. Irmgard Woldering)
Hannover: Niedersächsische Landesgalerie (Dr. Harald Seiler)
Karlsruhe: Kunsthalle (Direktor Dr. Jan Lauts)
Kassel: Staatliche Kunstsammlungen (Direktor Prof. Dr. E. Herzog)
Mannheim: Kunsthalle (Dr. Heinz Fuchs)
München: Staatliche Graphische Sammlung (Dr. Bernhard Degenhart)
U.S.A.: National Gallery of Art
Wien: Albertina (Direktor Dr. Walter Koschatzky)
Wolfenbüttel: Herzog August Bibliothek (Anita Kästner)
darin sonstige Personen/ Körperschaften:
A.&G. de May: Lausanne
Allgemeine Zeitung: Frankfurt
Borsi, Fritz: Offenburg
Busch, Dr. Günter
Conzen, Fritz: Düsseldorf
Eick, Aenne: Baden-Baden
Frié-Gade, Karl-Heinz: Leipzig
Graf von der Goltz: Düsseldorf
Graindorge, Fernand C.: Liège
Henke, Ernst: Essen
Heuser, Prof. Dr. Inge: Wuppertal
Holzinger, Prof. Dr. Ernst: Frankfurt
Schrag, Dr. Otto
Schünemann, Carl: Bremen (Verlag)
Waetzoldt, Dr. Stephan
Weltkunst: München
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ