Jährliche Einkünfte von zwei Mark Geld Rotenburger Währung, zahlbar an Walpurgis vom Rentmeister zu Rotenburg [Rotenburg an der Fulda, Stadt, Lkr....
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Urk. 14, 3365
A I u, von Buttlar sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Buttlar, Nr. 11
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe B >> Bu >> Buttlar, von >> 1320-1699
1415 März 15
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Jährliche Einkünfte von zwei Mark Geld Rotenburger Währung, zahlbar an Walpurgis vom Rentmeister zu Rotenburg [Rotenburg an der Fulda, Stadt, Lkr. Hersfeld-Rotenburg], als Burglehen. Die Einkünfte sind Teil der sechs Mark jährlicher Einkünfte, auf die der 1415 Belehnte Anspruch hätte [siehe Urk. 14 Nr. 3364]. Letztere trugen die Vorfahren des Belehnten, Christoph, Iring und Apel von Buttlar, Brüder und Vettern, zuvor zu Lehen. Der Belehnte hat aber auf seinen Anteil und den Anteil seines Vetters Apel von Buttlar, Deutschordensritter, verzichtet.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Werner von Buttlar
Vermerke (Urkunde): Siegler: Werner von Buttlar
Belehnte/r: Werner von Buttlar
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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