Politische Schriften des Königs
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 268 Bü 24
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 268 König Wilhelm I. (1781-1864)
König Wilhelm I. (1781-1864) >> Unterlagen zu König Wilhelm I. >> Korrespondenzen
1844-1853
Enthält:
- Ansprache im Geheimen Rat bei Einführung des Kronprinzen Karl, 06.04.1844, eigenhändig
- Auflistungen über den Besuch beim Reichsverweser Erzherzog Johann im Juli 1848, eigenhändig
- Schreiben an den Kronprinzen über die gefährliche Lage im Lande, Ludwigsburg, 16.05.1849, Abschrift mit eigenhändigem Zusatz
- Abhandlung über den gegenwärtigen Zustand Deutschlands. Stuttgart, 31.07.1849 (Preußen und Österreich sollen sich mit den vier Königreichen verbünden, in denen der Rest Deutschlands aufgehen soll), Abschrift
- Auflistung über seine Unterredung mit dem Prinzen von Preußen über die Haltung Preußens, 04.10.1849, Abschrift
- Auflistung über die Unterredung mit dem König von Bayern zu Bregenz, 11.10.1850, eigenhändig
- Zehn verschiedene im Anschluss an die Bregenzer Unterredung entstandenen Denkschriften, s.d.
- Denkschrift über den wirklichen Zustand in Deutschland am 20.01.1853. Entwurf mit Korrekturen von der Hand des Königs, nebst Abschrift
- Ansprache im Geheimen Rat bei Einführung des Kronprinzen Karl, 06.04.1844, eigenhändig
- Auflistungen über den Besuch beim Reichsverweser Erzherzog Johann im Juli 1848, eigenhändig
- Schreiben an den Kronprinzen über die gefährliche Lage im Lande, Ludwigsburg, 16.05.1849, Abschrift mit eigenhändigem Zusatz
- Abhandlung über den gegenwärtigen Zustand Deutschlands. Stuttgart, 31.07.1849 (Preußen und Österreich sollen sich mit den vier Königreichen verbünden, in denen der Rest Deutschlands aufgehen soll), Abschrift
- Auflistung über seine Unterredung mit dem Prinzen von Preußen über die Haltung Preußens, 04.10.1849, Abschrift
- Auflistung über die Unterredung mit dem König von Bayern zu Bregenz, 11.10.1850, eigenhändig
- Zehn verschiedene im Anschluss an die Bregenzer Unterredung entstandenen Denkschriften, s.d.
- Denkschrift über den wirklichen Zustand in Deutschland am 20.01.1853. Entwurf mit Korrekturen von der Hand des Königs, nebst Abschrift
3 cm
Dokument
Korrespondenzen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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