Der Edelknecht Siegfried von Riexingen (Ruxsingen) genannt Osterbronn und seine Ehefrau Anna von Klingenberg verkaufen dem (ersamen hern) Jost von Venningen (Venigen), Komtur, und der Deutschordensbruderschaft im Deutschen Haus zu Heilbronn um 1400 rheinische Gulden ihre Zehntrechte in Nordheim (Northeim), nämlich ein Drittel an dem großen Zehnten von Korn, Dinkel und Hafer, ein Drittel an dem kleinen Zehnten, ein Neuntel und zwei Einundachzigstel an dem Weinzehnten, wie sie sie als Lehen von ihrem verstorbenen Schwiegervater und Vater Konrad von Klingenberg geerbt haben. Als Bürgen setzen die Verkäufer ein: Berthold von Sachsenheim, Schwarzfritz von Sachsenheim und Hans von Wittstadt (Witstat) zu Neckarsulm (Suleme). Die Bürgen haben ihren Dienst in Heilbronn zu leisten.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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