1.) Sechs Mark Geld Marburger Währung zu Marburg [Stadt, Lkr. Marburg-Biedenkopf] aus dem Renthof zu Marburg als Burglehen gegen Aufgabe der fünf ...
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Urk. 14, 11496
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. Schenck zu Schweinsberg, Nr. 3
A I u, Schenck zu Schweinsberg sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe S >> Sche >> Schenck zu Schweinsberg >> 1700-1749
1731 April 26
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 1.) Sechs Mark Geld Marburger Währung zu Marburg [Stadt, Lkr. Marburg-Biedenkopf] aus dem Renthof zu Marburg als Burglehen gegen Aufgabe der fünf Mark des Homberger Burglehens [Homberg (Ohm), Stadt, Vogelsbergkr.], die der 1357 Belehnte ehemals innehatte 2.) das Malter Korn, das bis 1490 aus dem Hof des 1490 Belehnten zu Wenkbach [Ortsteil der Gem. Weimar (Lahn), Lkr. Marburg-Biedenkopf] jährlich an den Renthof zu Marburg zu liefern war.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Lic. Paul Kolbe
Vermerke (Urkunde): Siegler: Lic. Paul Kolbe
Belehnte/r: Karl Ludwig Schenck zu Schweinsberg und sein Bruder Johann Georg, Söhne des verstorbenen Georg Rudolf Schenck zu Schweinsberg, Ludwig Adolf Schenck zu Schweinsberg, Sohn des verstorbenen Rudolf Wilhelm Schenck zu Schweinsberg, Johann Georg Wilhelm Schenck zu Schweinsberg, Sohn des verstorbenen Rudolf Reinhard Schenck zu Schweinsberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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