Bauakten (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, K-LRA 21
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim (Archivtektonik) >> Kreisarchiv Main-Tauber-Kreis >> Überlieferung des Main-Tauber-Kreises >> Untere staatliche Verwaltungsbehörde
1890-2002
Inhalt und Bewertung
Der Bestand umfasst hauptsächlich die beim Baurechtsamt der Landkreisverwaltung zwischen 1973 und 1985 entstandenen Bauakten. Ältere Unterlagen befinden sich im Generallandesarchiv Karlsruhe (Bestand 380) bzw. im Staatsarchiv Ludwigsburg (Bestand FL 20/3 II, vgl. Online-Findbuch). Bauakten der großen Kreisstädte Wertheim und Bad Mergentheim sowie der seit 1991 ebenfalls über ein eigenes Baurechtsamt verfügenden Stadt Tauberbischofsheim wurden von der Kreisverwaltung an diese abgegeben.
Die Unterlagen zum Bau der Teststrecke der Daimler-Benz AG (Baugenehmigung von 1980) auf den Gemarkungen Boxberg und Assamstadt wurden dem Kreisarchiv im Jahr 2013 übergeben (Z 2013/29). Wegen der engen Verknüpfung der Unterlagen der beiden Gemeinden wurde dieser Zugang komplett unter Boxberg eingeordnet.
Eingeordnet wurden auch Bauakten aus der Zeit um 1900 betreffend die Gemeinde Gerchsheim. Diese Unterlagen waren bei einer Aktenaussonderung des Landratsamts 1956 an die Gemeinde abgegeben worden und kamen 2015 provenienzgerecht an das Kreisarchiv zurück.
Die Archivalien unterliegen bei einer Nutzung z.T. noch den Sperrfristen nach § 6 Abs. 2 Landesarchivgesetz.
Der Bestand umfasst hauptsächlich die beim Baurechtsamt der Landkreisverwaltung zwischen 1973 und 1985 entstandenen Bauakten. Ältere Unterlagen befinden sich im Generallandesarchiv Karlsruhe (Bestand 380) bzw. im Staatsarchiv Ludwigsburg (Bestand FL 20/3 II, vgl. Online-Findbuch). Bauakten der großen Kreisstädte Wertheim und Bad Mergentheim sowie der seit 1991 ebenfalls über ein eigenes Baurechtsamt verfügenden Stadt Tauberbischofsheim wurden von der Kreisverwaltung an diese abgegeben.
Die Unterlagen zum Bau der Teststrecke der Daimler-Benz AG (Baugenehmigung von 1980) auf den Gemarkungen Boxberg und Assamstadt wurden dem Kreisarchiv im Jahr 2013 übergeben (Z 2013/29). Wegen der engen Verknüpfung der Unterlagen der beiden Gemeinden wurde dieser Zugang komplett unter Boxberg eingeordnet.
Eingeordnet wurden auch Bauakten aus der Zeit um 1900 betreffend die Gemeinde Gerchsheim. Diese Unterlagen waren bei einer Aktenaussonderung des Landratsamts 1956 an die Gemeinde abgegeben worden und kamen 2015 provenienzgerecht an das Kreisarchiv zurück.
Die Archivalien unterliegen bei einer Nutzung z.T. noch den Sperrfristen nach § 6 Abs. 2 Landesarchivgesetz.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:40 MEZ