Ansprachen und Vorträge von Walter Arnold
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D 166, Nr. 101
D 166 - Nachlass Walter Arnold (1929-1994)
D 166 - Nachlass Walter Arnold (1929-1994) >> Reden, Vorträge, Berichte und Ansprachen
1966-1973
Enthält:
- Wie begründen und gestalten wir unsere Jungmännerarbeit?
- Die Aussendungsrede
- Unsere persönliche Stille
- Schluss des Referates von Walter Arnold anlässlich der Bundesvertretung Bayern auf der Wernfeld (1966)
- Wie können wir unseren missionarischen Auftrag noch besser verwirklichen? (1966)
- Vom Lob Gottes in den neutestamentlichen Lobgesängen (29.11.1966)
- Mitglieder, Laien, Funktionäre - Gestern und Mitglieder, Laien, Funktionäre - Heute
- Missionarische Jugendarbeit heute (3.3.1967)
- Referat vor dem Treuhort in Dassel am 14.4.1967
- Vortrag des 15.4.1967
- Die größere Bruderschaft (4.4.1967)
- Der wirkliche Friede
- Die Verheißung des Friedens
- Bibelarbeit über Jesaja 26, 7-12 (5.5.1967)
- "Gibt uns Maßstäbe" (24.9.1967)
- Die Bedeutung der "Pariser Basis" für unsere Arbeit heute (9.10.1967)
- Das diakonische Engagement als Aufgabe der männlichen Jugendarbeit
- Schlusswort beim 80. Geburtstag von D. Stange in Kassel (23.3.1968)
- Botschaft in Wort (24.2.1968)
- Informationen über den CVJM (24.2.1968)
- Wort und Wagnis (1968)
- Vielfache Gaben gemeinsamer Dienst (10.3.1968)
- Wort zur Lage, Reichswart Walter Arnold (1968)
- Tun, was uns eint! (2.6.1968)
- Tagung des CVJM-Landesverbands in Esslingen (1968)
- Freie Zeit und Dienst im Leben einer Sekretärsfamilie (7.7.1969)
- Das kommende Friedenreich (5.12.1969)
- Politisches Engagement contra missionarischer Auftrag? (1969)
- Texterklärung zum Bild (1970)
- Die CVJM zwischen Institution und Ereignis (1970)
- Geist und Leben
- Bibelarbeit, Offenbarung 1, 1-20
- Gott führt sein Volk
- Das Magnificat oder "Der Lobgesang der Maria"
- Das Benedictus oder der Lobgesang des Zacharias
- Der Lobgesang des Simeon
- Vortrag vor der Delegiertenversammlung des deutschen CVJM am 18.10.1969 in Kassel
- Das Gesicht des CVJM von Morgen (11.1.1970)
- Was will der CVJM?
- Kraft und Hingabe (1971)
- Was wird aus der "Pariser Basis"? (1970)
- Predigt zum 90. Jahresfest des CVJM Untertürkheim am 24.10.1971
- Was bedeutet das "C" im Namen des Christlichen Vereins Junger Männer?
- Die Sonne, die mir lacht, ist mein Herr Jesus Christ
- Christ-sein im persönlichen Leben und im Dienst
- Hauptamtliche im Laienwerk
- Väter und Söhne
- Der CVJM im Spannungsfeld von Gottes Geist und Geist der Zeit (1973)
- Gott hält sein Versprechen (1973)
- Wie begründen und gestalten wir unsere Jungmännerarbeit?
- Die Aussendungsrede
- Unsere persönliche Stille
- Schluss des Referates von Walter Arnold anlässlich der Bundesvertretung Bayern auf der Wernfeld (1966)
- Wie können wir unseren missionarischen Auftrag noch besser verwirklichen? (1966)
- Vom Lob Gottes in den neutestamentlichen Lobgesängen (29.11.1966)
- Mitglieder, Laien, Funktionäre - Gestern und Mitglieder, Laien, Funktionäre - Heute
- Missionarische Jugendarbeit heute (3.3.1967)
- Referat vor dem Treuhort in Dassel am 14.4.1967
- Vortrag des 15.4.1967
- Die größere Bruderschaft (4.4.1967)
- Der wirkliche Friede
- Die Verheißung des Friedens
- Bibelarbeit über Jesaja 26, 7-12 (5.5.1967)
- "Gibt uns Maßstäbe" (24.9.1967)
- Die Bedeutung der "Pariser Basis" für unsere Arbeit heute (9.10.1967)
- Das diakonische Engagement als Aufgabe der männlichen Jugendarbeit
- Schlusswort beim 80. Geburtstag von D. Stange in Kassel (23.3.1968)
- Botschaft in Wort (24.2.1968)
- Informationen über den CVJM (24.2.1968)
- Wort und Wagnis (1968)
- Vielfache Gaben gemeinsamer Dienst (10.3.1968)
- Wort zur Lage, Reichswart Walter Arnold (1968)
- Tun, was uns eint! (2.6.1968)
- Tagung des CVJM-Landesverbands in Esslingen (1968)
- Freie Zeit und Dienst im Leben einer Sekretärsfamilie (7.7.1969)
- Das kommende Friedenreich (5.12.1969)
- Politisches Engagement contra missionarischer Auftrag? (1969)
- Texterklärung zum Bild (1970)
- Die CVJM zwischen Institution und Ereignis (1970)
- Geist und Leben
- Bibelarbeit, Offenbarung 1, 1-20
- Gott führt sein Volk
- Das Magnificat oder "Der Lobgesang der Maria"
- Das Benedictus oder der Lobgesang des Zacharias
- Der Lobgesang des Simeon
- Vortrag vor der Delegiertenversammlung des deutschen CVJM am 18.10.1969 in Kassel
- Das Gesicht des CVJM von Morgen (11.1.1970)
- Was will der CVJM?
- Kraft und Hingabe (1971)
- Was wird aus der "Pariser Basis"? (1970)
- Predigt zum 90. Jahresfest des CVJM Untertürkheim am 24.10.1971
- Was bedeutet das "C" im Namen des Christlichen Vereins Junger Männer?
- Die Sonne, die mir lacht, ist mein Herr Jesus Christ
- Christ-sein im persönlichen Leben und im Dienst
- Hauptamtliche im Laienwerk
- Väter und Söhne
- Der CVJM im Spannungsfeld von Gottes Geist und Geist der Zeit (1973)
- Gott hält sein Versprechen (1973)
4 cm
Sachakte
Stange, D.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ