Dat swatte Swien
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NDB, 243
NDB Niederdeutsche Bühne am Theater Münster e.V.
Niederdeutsche Bühne am Theater Münster e.V. >> 01. Aktivitäten >> 01.01. Aufgeführte Stücke
1948
Enthält: - Manuskript zu Dat swatte Swien. Kumelge in drei Uptöge van Walter Thierbach und Paul Neuhaus, bearbeitet von Hannes Demming, 13 P., 49 S. - Programmankündigungen zu verschiedenen Aufführungen als Gastspiel - Zeitungsausschnittsammlung zu den Aufführungen - Plakat zur Aufführung im Saal Bathe-Dinkheller in Herbern, April 1948, ca. DIN A3, s/w - Plakat zur Aufführung im Kolpinghaus Telgte, Mai 1948, ca. DIN A3, s/w - Plakat zur Aufführung im Saal Tombruck in Nottuln, Juni 1948, ca. DIN A3, s/w - Plakat zur Aufführung im Saal Schüttkemper in Ostenfelde, Mai 1948, ca. DIN A3, s/w - Überkleber für ein Plakat zur Aufführung im Saal Wittmann in Höste, April 1948 - Plakat zur Aufführung im Saal Wittmann in Höste, April 1948, ca. DIN A4, s/w - Plakat zur Aufführung im Martin-Luther-Haus in Burgsteinfurt, April 1948, c. DIN A3, Vierfarbdruck - Plakat mit Spielplan der Städtischen Bühnen Münster vom 15. - 22. Februar 1948, ca. DIN A3, zweifarbig - Plakat zur Aufführung im Saal Leugers in Riesenbeck, Okt. 1948, ca. DIN A3, zweifarbig - 6 Fotopositive zum Gastspiel in Herbern, April 1948 aus der Spielzeit 1947/48
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:25 MEZ