Allgemeines: Bd. 1
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BArch R 72/69
61 Sta 1/69
BArch R 72 Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten e.V.
Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten e.V. >> R 72 Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten >> Schriftverkehr der Bundesführung >> Organisation und Tätigkeit >> Landesverbände und Gaue >> Landesverband Groß-Berlin >> Allgemeines
Jan. 1926 - Dez. 1928
Enthält u.a.:
Flaggenfrage
Geplante Konferenz zwischen dem "Reichsbund vaterländischer Arbeitervereine e.V.", dem Stahlhelm und christlichen Gewerkschaften
Stellungnahme des Landesverbandes zur Fassung des Abkommens der Wehrsportverbände Groß-Berlins vom 29. Jan. 1926
7. Tagung des "Deutschen Schutzbundes" in Glatz am 20.-21. Mai 1926.- Bericht des Rechtsanwalts Methner, Berlin
Bitte des Gaues Potsdam um Angliederung an den Landesverband Brandenburg
Vorschrift zur Schlichtung und Entscheidung von Streitigkeiten sowie Ehrenangelegenheiten zwischen Stahlhelmmitgliedern
Auszug aus den Satzungen der "Gesellschaft für deutsches Schrifttum e.V"
Vorschlag der "Bismarckjugend", Landsmannschaft Potsdam II, zur gesetzlichen Einführung der Prügelstrafe, 26. März 1927
"Beurteilung der Lage der vaterländischen Bewegung im Spätsommer 1927" von Generalmajor a.D. Graf von der Goltz
Stellung des Stahlhelm zur "Deutschen Reformationspartei"
2 Flugblätter der "Deutschen Reformationspartei"
Wiederwahl des Landesverbandsführers Franz v. Stephani
Lebenslauf v. Stephanis
"Deutsche Flugspende".- Schriftwechsel mit dem "Deutschen Luftfahrt-Verband e.V."
Flaggenfrage
Geplante Konferenz zwischen dem "Reichsbund vaterländischer Arbeitervereine e.V.", dem Stahlhelm und christlichen Gewerkschaften
Stellungnahme des Landesverbandes zur Fassung des Abkommens der Wehrsportverbände Groß-Berlins vom 29. Jan. 1926
7. Tagung des "Deutschen Schutzbundes" in Glatz am 20.-21. Mai 1926.- Bericht des Rechtsanwalts Methner, Berlin
Bitte des Gaues Potsdam um Angliederung an den Landesverband Brandenburg
Vorschrift zur Schlichtung und Entscheidung von Streitigkeiten sowie Ehrenangelegenheiten zwischen Stahlhelmmitgliedern
Auszug aus den Satzungen der "Gesellschaft für deutsches Schrifttum e.V"
Vorschlag der "Bismarckjugend", Landsmannschaft Potsdam II, zur gesetzlichen Einführung der Prügelstrafe, 26. März 1927
"Beurteilung der Lage der vaterländischen Bewegung im Spätsommer 1927" von Generalmajor a.D. Graf von der Goltz
Stellung des Stahlhelm zur "Deutschen Reformationspartei"
2 Flugblätter der "Deutschen Reformationspartei"
Wiederwahl des Landesverbandsführers Franz v. Stephani
Lebenslauf v. Stephanis
"Deutsche Flugspende".- Schriftwechsel mit dem "Deutschen Luftfahrt-Verband e.V."
Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten e.V. (Stahlhelm), 1918-1934
Aktenführende Organisationseinheit: Bundesamt Magdeburg und Berlin; Landesverband
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:47 MESZ
Hierarchie
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