Verschiedene Schriftwechsel von Superintendent Brune u.a. zu Sitzungen der Notgemeinschaft und Vorstandssitzungen des Gustav-Adolf-Werkes der EKvW
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13.5 Gustav-Adolf-Werk der EKvW, 152
13.6 Nr. 92
13.5 Gustav-Adolf-Werk der EKvW Gustav-Adolf-Werk der EKvW
Gustav-Adolf-Werk der EKvW >> Austausch der Vorsitzenden mit Zweig- und Frauengruppen
1958 - 1964
Enthält u.a.: Oekumenische Diakonie (Ergebnisse einer Grundsatzdiskussion), 1964; Geschäftsordnung der Arbeitsgemeinschaft "Gustav-Adolf-Werk in der Deutschen Demokratischen Republik", 1963; Zusammenstellung der Einnahmen und Ausgaben der Gustav-Adolf-Haupt- und Frauengruppen sowie der Frauenarbeitskreise für 1963; Vorschlag des Vorstandes zur Änderung der Satzung der Notgemeinschaft, 1956; Kassenprüfungsbericht für 1963; Satzung des Evangelischen Vereins der Gustav-Adolf-Stiftung vom 22. Sept. 1843 in der Fassung vom 03. Sept. 1935 mit der zu ᄃ 6 Satz 2 1942/43 beschlossenen und genehmigten Änderung; Einnahmen und Ausgaben der westfälischen Zweiggruppen für 1957, Memorandum "Der Deutsche Evangelische Kirchentag und die Diaspora", 1958
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:25 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landeskirchliches Archiv der Evangelischen Kirche von Westfalen (Archivtektonik)
- 05. Deposita von selbständigen Ämtern, Einrichtungen und Organisationen (Tektonik)
- 05.11 Mission und Ökumene (Tektonik)
- Gustav-Adolf-Werk der EKvW (Bestand)
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