Nachrufe und Ehrungen Verstorbener und Gefallener; Gedenkfeiern
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110, 51
110 - 10/1950 - 147
110 Hauptamt
Hauptamt >> 01 Stadtverfassung >> 01.05 Ehrungen >> 01.05.03 Glückwünsche und Beileidsbezeugungen
1923 - 1944
Enthält: Sammlung von Nachrufen; Verzeichnis der bei den Märzunruhen 1920 gestorbenen Polizeibeamten und Mitglieder der Einwohnerwehr; Verzeichnis der 1919 bis 1933 im dienstlichen Einsatz gestorbenen Polizeibeamten; Verzeichnis der in der sog. Bartolomäusnacht am 10.06.1923 erschossenen Personen; Feier des Heldengedenktages; Verzeichnis der Ehrenmale für die im Ersten Weltkrieg Gefallenen in Dortmund [1941]; Kranzspenden und Kranzniederlegungen; Presseartikel zu Wilhelm Mende, Heinrich Schüchtermann; Presseartikel mit Verzeichnissen der bei den alliierten Bombenangriffen am 5. und 24.05.1943 sowie am 25.05.1944 getöteten Personen
Archivale
Edition:
Verweis:
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:56 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Dortmund (Archivtektonik)
- Amtliche Überlieferung (Tektonik)
- Zeitraum ab 1928/1929 (Tektonik)
- Verwaltungsämter (Tektonik)
- Allgemeine Verwaltung (Tektonik)
- Hauptamt (Bestand)
- 01 Stadtverfassung (Gliederung)
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