Hans gen. Thusil überträgt mit Zustimmung seiner Ehefrau dem Deutschordenshaus Plauen (Plawen) den Zins von dem Hof, auf dem Dietrich Koch (Coch) bis zu seinem Tod saß, bis zu dem Zeitpunkt, an dem er dem Deutschordenshaus einen ewigen Zins von einer Viertelmark (virdung geldis) kauft oder das Geld für einen solchen Kauf gibt. Dieser Zins soll zur Pietanz der Ordensbrüder dienen. Dafür sollen diese [nach dem Tod seiner Großmutter Hilde] für jene Jahrgedächtnisse mit Messe und Vigilien abhalten. Einschränkend wird bestimmt, dass dieser Zins zunächst auf Lebenszeit seiner Großmutter Hilde zur Verfügung stehen und erst nach deren Tod an das Deutschordenshaus fallen soll. - Siegel des Ausstellers angekündigt.

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Sächsisches Staatsarchiv
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