Reden 1991 bis 1994: Typoskripte mit handschriftlichen Ergänzungen, in Auswahl
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, EA 13/102 Bü 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, EA 13/102 Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst: Reden der Minister Helmut Engler und Klaus von Trotha sowie der Staatssekretäre und Ministerialdirektoren
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst: Reden der Minister Helmut Engler und Klaus von Trotha sowie der Staatssekretäre und Ministerialdirektoren >> Reden aus den Jahren 1991 bis 1994
1991-1994
Enthält:
- Verleihung des Internationalen Bodensee-Kulturpreises für Literatur, vergeben vom Internationalen Bodensee-Club an Gerd Jonke im Ausbildungszentrum Wolfsberg/Ermatingen, 14. September 1991
- 1. Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung zur Änderung des Landesmediengesetzes, 18. September 1991
- Eröffnung der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg, 7. November 1991
- "Hochschulpolitik 2000" im Bildungspolitischen Forum Nordbaden in Leimen, 15. November 1991
- [Rede vor dem Internationalen Bodenseeklub über die die Kulturpolitik des Landes], Entwurf vom 27. November 1991
- "Neue Wege in der Hochschulpolitik" beim bildungspolitischen Kongress der Konrad-Adenauer-Stiftung "Grundlagen und Perspektiven christlich-demokratischer Bildungspolitik" in der Stadthalle Heidelberg, 14./15. September 1992
- Rede beim "Bildungspolitischen Forum" des Bundes Freiheit der Wissenschaft in Bremen, 18. November 1992
- Hegel-Kongress in der Stuttgarter Liederhalle, 10. Juni 1993
- Plenarsitzung des Landtags, TOP 2 Fürstliche-Fürstenberg-Sammlung, 16. Juni 1993
- 40. Geburtstag der "Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg" im Schloss in Schwetzingen, 23. Juni 1994
- 25-jähriges Bestehen des Max-Planck-Instituts für Festkörperphysik, 25. Juni 1994
- Verleihung des Internationalen Bodensee-Kulturpreises für Literatur, vergeben vom Internationalen Bodensee-Club an Gerd Jonke im Ausbildungszentrum Wolfsberg/Ermatingen, 14. September 1991
- 1. Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung zur Änderung des Landesmediengesetzes, 18. September 1991
- Eröffnung der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg, 7. November 1991
- "Hochschulpolitik 2000" im Bildungspolitischen Forum Nordbaden in Leimen, 15. November 1991
- [Rede vor dem Internationalen Bodenseeklub über die die Kulturpolitik des Landes], Entwurf vom 27. November 1991
- "Neue Wege in der Hochschulpolitik" beim bildungspolitischen Kongress der Konrad-Adenauer-Stiftung "Grundlagen und Perspektiven christlich-demokratischer Bildungspolitik" in der Stadthalle Heidelberg, 14./15. September 1992
- Rede beim "Bildungspolitischen Forum" des Bundes Freiheit der Wissenschaft in Bremen, 18. November 1992
- Hegel-Kongress in der Stuttgarter Liederhalle, 10. Juni 1993
- Plenarsitzung des Landtags, TOP 2 Fürstliche-Fürstenberg-Sammlung, 16. Juni 1993
- 40. Geburtstag der "Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg" im Schloss in Schwetzingen, 23. Juni 1994
- 25-jähriges Bestehen des Max-Planck-Instituts für Festkörperphysik, 25. Juni 1994
11 Reden
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Ministerien und zentrale Dienststellen seit 1945 (Tektonik)
- Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (Tektonik)
- Verwaltung, Recht, Allgemeines (Tektonik)
- Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst: Reden der Minister Helmut Engler und Klaus von Trotha sowie der Staatssekretäre und Ministerialdirektoren (Bestand)
- Reden aus den Jahren 1991 bis 1994 (Gliederung)