Vorschaltgesetz für ein Niedersächsisches Gesamthochschulgesetz
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R 140
R Akten der Rektoren bzw. der Präsident*innen
Akten der Rektoren bzw. der Präsident*innen >> 3 Rektoratsübergreifend geführte Akten und gemeinsame Handakten
1972
Enthält: Stellungnahmen, Schriftverkehr, Zeitungsausschnitte, u. a.: Chronologische Zusammenstellung der Vorgänge zu den Wahlen der Kollegialorgane an den niedersächsischen Hochschulen unter besonderer Berücksichtigung der Technischen Universität Braunschweig", von Pressereferent J. Hoffmann, 14.11.1972. "Neue Ordnung zur Regelung der Dienstverhältnisse der wissenschaftlichen Assistenten" - Erlaß des Niedersächsischen Kultusministers, 27.10.1972. "44 Leitsätze des Hochschulverbandes für ein Niedersächsisches Hochschulgesetz" (Vorabdruck aus "Mitteilungen des Hochschulverbandes, J g.20, H. 5), September 1972. Schreiben des Niedersächsischen Kultusministers an Frau Dipl.-Ing. B. Plaß, Planungs- und Informationszentrum der TU Braunschweig, betr. die Aufhebung der Wahlen zu den Kollegialorganen der TU Braunschweig vom WS 1971/72 und Anordnung sofortiger Wiederholungswahlen, 1.6.1972. 67 "
Verzeichnung
Gesperrt bis 2029
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.06.2025, 09:22 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Universitätsarchiv der Technischen Universität Braunschweig
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- 1 Leitung und Verwaltung der Universität (Tektonik)
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- 3 Rektoratsübergreifend geführte Akten und gemeinsame Handakten (Gliederung)