Sitzung am 26. Nov. 1993 in Oydin, am 6. Mai 1994 auf Usedom, am 25. Nov. 1994 in Magdeburg und am 19. Mai 1995 in Berlin.- Beschlussniederschriften
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BArch B 106/327672
BArch B 106 Bundesministerium des Innern
Bundesministerium des Innern >> B 106 Bundesministerium des Innern >> Hauptgruppe 1 Verfassung und Verwaltung >> (Az. 130*) Verwaltungsrecht und Staatshaftungsrecht >> (Az. 130 0*) Verwaltungsrecht >> (Az. 130 04*) Ständige Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder, kurz: Innenministerkonferenz (IMK) >> Sitzungen der IMK
ohne Datum [1949-]
Enthält u.a.:
Besteuerung gemeinwirtschaftlicher ÖPNV-Leistungen; Standesamt I in Berlin und Sonderstandesamt Arolsen.- Übernahme der Aufgaben/ Finanzierung durch den Bund; Schengener Abkommen und Innere Sicherheit; Einrichtung gemeinsamer Missionen auf EU-Ebene zur Verbesserung der Information in der Asylpolitik; Kostenbeteiligung des Bundes bei mit Touristenvisum eingereisten jüdischen Emigranten aus der ehemaligen Sowjetunion; Einsetzung einer Arbeitsgruppe zur Änderung des §54 Ausländergesetz; Rückführung von Ausländern mit ungeklärter Staatsangehörigkeit; Verfahrensberatung für Asylbewerber; Wirksame Ausgestaltung der rechtlichen Möglichkeiten zur Bekämpfung der Geldwäsche; EUROPOL; Bekämpfung der Folter in der Türkei; Änderung der Stellenobergrenzenverordnung des Bundes.- Stellenobergrenzen des mittleren Polizeivollzugsdienstes (Schutzpolizei); Rückführung nach Restjugoslawien; Überprüfung von Anzahl, Umfang und Notwendigkeit bestehender überörtlicher Arbeitskreise, Ausschüsse und Kommissionen; Gesetzliche Regelungen zur Verhinderung von sogenannten Killerspielen (zum Beispiel Laserdrome - Spielcenter); Telekommunikationsüberwachung; Novellierung des BKA-Gesetzes (polizeiliche Nacheile, grenzüberschreitende Observation); Auskunftsersuchen der Ämter für Verfassungsschutz an privaten Telekommunikationsunternehmen; Wahlkostenerstattung bei gleichzeitiger Durchführung von Europa- bzw. Bundestagswahl mit einer anderen Wahl; Anwendung von Verfahrens- und Leistungsregeln für Asylbewerber auf "Bürgerkriegsflüchtlinge" (Missbrauchsverhütung); Verteilung unbegleiteter Asylbewerber unter 16 Jahren; Verbesserung der rechtlichen Möglichkeiten, waffenrechtliche Erlaubnisse für Extremisten zu versagen; Polizeiliche Zusammenarbeit mit den Staaten Mittel- und Osteuropas (MOE-Staaten) und sonstigen an die Bundesrepublik grenzenden Anrainerstaaten; Überwachung der Gebührenpflicht auf Autobahnen nach Einführung automatischer Autobahngebührenerfassungssysteme; Festlegung eines erhöhten Mindeststandards für private Sicherheitsdienste; Polizeiliche Kriminalstatistik; Besoldung und Heimfahrtsregelung der zur Zentralen Polizeilichen Ermittlungsstelle Regierungs- und Vereinigungskriminalität (ZERV) abzuordnenden Beamten; Neuordnung des Zivil- und Katastrophenschutzes; Gewährung von Mehrheitsvergütung im Bereich des Polizeivollzugsdienstes.- Überschreitung der Höchstgrenze nach §44 BRRG; Besoldungsverbesserungen im gehobenen Justizdienst (Rechtspflegerlaufbahn); Änderung des §26 Bundesbesoldungsgesetz.- Abbau von Befördungsämtern in Folge Rationalisierungsmaßnahmen (Rückschlüsselung); Anhebung der Gebührenrahmen und -sätze für die Ausstellung von Pässen und Personalausweisen; Erweiterung des Straftatenkataloges in §100 a StPO (Überwachung des Fernmeldeverkehrs) um den Tatbestand §261 StGB (Geldwäsche)
Besteuerung gemeinwirtschaftlicher ÖPNV-Leistungen; Standesamt I in Berlin und Sonderstandesamt Arolsen.- Übernahme der Aufgaben/ Finanzierung durch den Bund; Schengener Abkommen und Innere Sicherheit; Einrichtung gemeinsamer Missionen auf EU-Ebene zur Verbesserung der Information in der Asylpolitik; Kostenbeteiligung des Bundes bei mit Touristenvisum eingereisten jüdischen Emigranten aus der ehemaligen Sowjetunion; Einsetzung einer Arbeitsgruppe zur Änderung des §54 Ausländergesetz; Rückführung von Ausländern mit ungeklärter Staatsangehörigkeit; Verfahrensberatung für Asylbewerber; Wirksame Ausgestaltung der rechtlichen Möglichkeiten zur Bekämpfung der Geldwäsche; EUROPOL; Bekämpfung der Folter in der Türkei; Änderung der Stellenobergrenzenverordnung des Bundes.- Stellenobergrenzen des mittleren Polizeivollzugsdienstes (Schutzpolizei); Rückführung nach Restjugoslawien; Überprüfung von Anzahl, Umfang und Notwendigkeit bestehender überörtlicher Arbeitskreise, Ausschüsse und Kommissionen; Gesetzliche Regelungen zur Verhinderung von sogenannten Killerspielen (zum Beispiel Laserdrome - Spielcenter); Telekommunikationsüberwachung; Novellierung des BKA-Gesetzes (polizeiliche Nacheile, grenzüberschreitende Observation); Auskunftsersuchen der Ämter für Verfassungsschutz an privaten Telekommunikationsunternehmen; Wahlkostenerstattung bei gleichzeitiger Durchführung von Europa- bzw. Bundestagswahl mit einer anderen Wahl; Anwendung von Verfahrens- und Leistungsregeln für Asylbewerber auf "Bürgerkriegsflüchtlinge" (Missbrauchsverhütung); Verteilung unbegleiteter Asylbewerber unter 16 Jahren; Verbesserung der rechtlichen Möglichkeiten, waffenrechtliche Erlaubnisse für Extremisten zu versagen; Polizeiliche Zusammenarbeit mit den Staaten Mittel- und Osteuropas (MOE-Staaten) und sonstigen an die Bundesrepublik grenzenden Anrainerstaaten; Überwachung der Gebührenpflicht auf Autobahnen nach Einführung automatischer Autobahngebührenerfassungssysteme; Festlegung eines erhöhten Mindeststandards für private Sicherheitsdienste; Polizeiliche Kriminalstatistik; Besoldung und Heimfahrtsregelung der zur Zentralen Polizeilichen Ermittlungsstelle Regierungs- und Vereinigungskriminalität (ZERV) abzuordnenden Beamten; Neuordnung des Zivil- und Katastrophenschutzes; Gewährung von Mehrheitsvergütung im Bereich des Polizeivollzugsdienstes.- Überschreitung der Höchstgrenze nach §44 BRRG; Besoldungsverbesserungen im gehobenen Justizdienst (Rechtspflegerlaufbahn); Änderung des §26 Bundesbesoldungsgesetz.- Abbau von Befördungsämtern in Folge Rationalisierungsmaßnahmen (Rückschlüsselung); Anhebung der Gebührenrahmen und -sätze für die Ausstellung von Pässen und Personalausweisen; Erweiterung des Straftatenkataloges in §100 a StPO (Überwachung des Fernmeldeverkehrs) um den Tatbestand §261 StGB (Geldwäsche)
Bundesministerium des Innern (BMI), 1949-
Aktenführende Organisationseinheit: P I 1 (1995)
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:55 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Bundesrepublik Deutschland mit westalliierten Besatzungszonen (1945 ff) (Tektonik)
- Bundesrepublik Deutschland (1949 ff) (Tektonik)
- Inneres (Tektonik)
- Bundesministerium des Innern (Bestand)
- B 106 Bundesministerium des Innern.- Hauptgruppe 1 Verfassung und Verwaltung (Gliederung)
- 130 Verwaltungsrecht und Staatshaftungsrecht (Gliederung)
- 130 0 Verwaltungsrecht (Gliederung)
- 130 04 Ständige Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder, kurz: Innenministerkonferenz (IMK) (Gliederung)
- Sitzungen der IMK (Gliederung)