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. 1651: Juni 1651
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Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen und Entschädigungsgeldern
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um das Testament des Grafen Johann VIII. von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Erhebung des Schneidhammelgeldes in Siegen
Enthält u.a.: Werbung des Grafen Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez um Albertine Agnes von Nassau-Oranien
Enthält u.a.: Politische Korrespondenz des Grafen Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Tausch von Höfen im Amt Camberg
Enthält u.a.: Tod und Begräbnis der Gräfin Katharina von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Ahndung einer Gewalttat zu Siegen
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Johann Becker (Begkers) in Köln
Enthält u.a.: Krankheit und Tod der Gräfin Anna Elisabeth von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Erhebung von Geldern zu Evakuation von Frankenthal
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Bischof Dietrich Adolf von Paderborn, Johann Becker (Begkers), Johannes Stöcker (Heimberger in Wilgersdorf), Graf Georg Friedrich von Nassau-Siegen, Graf Heinrich von Nassau-Siegen, Stoffel Baum, Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Christoph Bernardt, Graf Georg Friedrich von Solms, Jost Heinrich Heidfeld, Achaz von Hohenfeld, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.