Medizinisch-wissenschaftliche Veranstaltungen in der DDR: Bd. 44
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BArch DQ 101/358
BArch DQ 101 Generalsekretariat der medizinisch-wissenschaftlichen Gesellschaften beim Ministerium für Gesundheitswesen
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Okt. - Dez. 1980
Enthält u.a.:
1. Symposium antineopl. Chemotherapie/Innere Medizin, 21. - 23. Okt. 1980 in Erfurt;
VIII. Kongress Gynäkologen. FIGO-Verst., 21. - 24. Okt. 1980 in Rostock;
IV. Symposium Kiefer-/Gesichtschirurgie, 23. - 25. Okt. 1980 in Leipzig;
I. Phlebologenwoche Dermatologie, 27. - 31. Okt. 1980 in Zempin;
Gemeinsame Jahrestagung Kinderstomatologie/MLU, 02. - 05. Nov. 1980 in Magdeburg;
2. Symposium "Soziale Gynäkologie in der entwickelten sozialistischen Gesellschaft", 3. - 4. Nov. 1980 in Dresden;
3. Symposium junger Mitarbeiter Arbeitshygiene/-schutz, 3. - 7. Nov. 1980 in Schwerin;
Symposium Humangenetik, 9. - 13. Nov. 1980 in Neubrandenburg;
Symposium Kinderpsychiatrie, 11. - 14. Nov. 1980 in Leipzig;
5. Krankenhauskongress - Krankenhauswesen, 18. - 20. Nov. 1980 in Karl-Marx-Stadt;
II. Lymphographische Arbeitstagung, 8. - 10. Dez. 1980 in Berlin;
Gemeinschaftstagung der Stomatologischen Gesellschaft der Humboldt-Universität Berlin und der Gesellschaft für Orthopädische Stomatologie der DDR, 15. - 16. Dez. 1980 in Berlin;
3. wissenschaftliche Tagung der Gesellschaft für Neurochirurgie/Sektion Neurotraumatologie, 17. - 19. Dez. 1980
1. Symposium antineopl. Chemotherapie/Innere Medizin, 21. - 23. Okt. 1980 in Erfurt;
VIII. Kongress Gynäkologen. FIGO-Verst., 21. - 24. Okt. 1980 in Rostock;
IV. Symposium Kiefer-/Gesichtschirurgie, 23. - 25. Okt. 1980 in Leipzig;
I. Phlebologenwoche Dermatologie, 27. - 31. Okt. 1980 in Zempin;
Gemeinsame Jahrestagung Kinderstomatologie/MLU, 02. - 05. Nov. 1980 in Magdeburg;
2. Symposium "Soziale Gynäkologie in der entwickelten sozialistischen Gesellschaft", 3. - 4. Nov. 1980 in Dresden;
3. Symposium junger Mitarbeiter Arbeitshygiene/-schutz, 3. - 7. Nov. 1980 in Schwerin;
Symposium Humangenetik, 9. - 13. Nov. 1980 in Neubrandenburg;
Symposium Kinderpsychiatrie, 11. - 14. Nov. 1980 in Leipzig;
5. Krankenhauskongress - Krankenhauswesen, 18. - 20. Nov. 1980 in Karl-Marx-Stadt;
II. Lymphographische Arbeitstagung, 8. - 10. Dez. 1980 in Berlin;
Gemeinschaftstagung der Stomatologischen Gesellschaft der Humboldt-Universität Berlin und der Gesellschaft für Orthopädische Stomatologie der DDR, 15. - 16. Dez. 1980 in Berlin;
3. wissenschaftliche Tagung der Gesellschaft für Neurochirurgie/Sektion Neurotraumatologie, 17. - 19. Dez. 1980
Generalsekretariat der medizinisch-wissenschaftlichen Gesellschaften beim Ministerium für Gesundheitswesen, 1969-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:20 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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