Korrespondenz des Grafen Hermann Georg von Limburg-Styrum (auch Briefe an die Gräfin Maria)
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U 132, 30574
U 132 Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.), Gemen - Akten
Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.), Gemen - Akten >> 1. Familiensachen >> 1.3. Grafen zu Limburg-Styrum >> 1.3.8. Grafen von Limburg-Styrum zu Borculo und Wisch
1565-1570
Enthaeltvermerke: enth.: 1. Erich und Friedrich Grafen zu Hoya an ihre Tante: Leiden durch Kriegshandlungen, Heiratsverschreibung mit Salm-Reifferscheid 2. Ermgard Gräfin zu Limburg-Styrum: Überziehung durch Kriegsvolk 3. Jost Graf von Holstein-Schaumburg: Vorwürfe wegen der Werbungen für den Herzog Alba, Annahme eines Hofjunkers, Vereinbarung einer Zusammenkunft, Versprechen wegen eines Pferdes, Pferdemangel 8. Godeschalk Frechen namens des Dompropstes 9. Georg von Sayn Graf in Wittgenstein, Dompropst zu Köln: Geldzahlungen wegen der Äbtissin zu Borghorst, Catharinen von Limburg-Styrum 10. Ermgard Gräfin zu Limburg-Bronckhorst an ihren Sohn: Kriegsempörung in Friesland 11. Hermann Georg Graf zu Limburg-Styrum an den Grafen Werner von Salm-Reifferscheid: Abfertigung des Georg von Hambrock 12. Willem Graf zu Berge: Abgang seines besten Leibhengstes 12. Dederich Herr zu Mylendonck: Jagd 13. Graf Hermann Georg an den Grafen Werner von Salm-Reifferscheid: Heiratsverschreibung 14. Werner Graf zu Salm-Reifferscheid: Nachricht vom Scharmützel am 25. Juni 1569, schlechte Lage in der Liemers; Besatzung in Putten 15. Schwägerin Maria Gräfin in Limburg-Styrum 16. Sebastian von Dhaun Graf zu Falkenstein: Vermittlung des Herzogs von Jülich-Kleve in seiner Auseinandersetzung mit dem jetzigen Inhaber des Hauses Broich 17. Amelia Pfalzgräfin bei Rhein geborene von Neuenahr: Empfehlung eines Schreibers Hinrich Paer 18. Georg Graf von Sayn-Wittgenstein, Dompropst 19. Sebastian, Graf zu Dhaun: Tag im Streit mit Philipp Graf zu Falkensteins Erben 20. Wirich von Dhaun Graf zu Falkenstein 21. Johann Graf zu Salm: Empfehlung des Prokurators Heinrich Ploenis 22. Sebastian Graf von Dhaun: Empfehlung des Bruders des Amtmanns Hambach, Kenner der welschen Sprache 23. Johann Graf zu Salm: Nomination für eine Präbende 24. Ermgard Gräfin zu Limburg-Styrum: Beschwerde über die Besteuerung der freien Leute des Hauses Styrum durch das Haus Broich 25. Erich Graf zu Hoya: Einladung zum Besuch 26. Ermgard Gräfin zu Limburg-Styrum 27. Godschalk Frechen aus Köln 28. Ermgart Gräfin zu Limburg-Styrum 29. Extrakt aus der Rechnung des Kellners zu Rheinberg 30. Schwester Maria Gräfin zu Limburg-Styrum verheiratete Salm-Reifferscheid 33. Gräfin Ermgart aus Wildenborg an ihren Sohn: Plünderung der Kirche zum Busche (Geusen) 34. Albrecht Graf zu Hoya 35. Elisabeth geborene Herzogin von Braunschweig-Lüneburg, Herzoginwitwe zu Geldern 36. Hermann Graf zu Neuenahr: Verhandlungen zu Knechtsteden 37. Elisabeth Gräfin zu Salm-Reifferscheid 38. Witwe Ermgard Gräfin zu Limburg-Styrum 40. Elisabeth geborene Herzogin zu Braunschweig-Lüneburg, Herzogin zu Geldern: Dank für Neujahrsglückwunsch 41. Willem Graf zu dem Berghe: Zerstreuung der Befürchtungen wegen der Anschläge, Geburt eines Sohnes 42. Johanna geborene Gräfin zu Rietberg: Tod der Äbtissin zu Herford und Gerresheim von Limburg-Styrum 43. Hermann Georg an den Bischof zu Osnabrück und Münster: Glückwunsch zum Regierungsantritt, Präbende für eine Tochter 44. Willem Graf zu dem Berghe. Reise mit 12 Pferden 45. Katherina Gräfin zu Limburg-Styrum, Äbtissin zu Borghorst: Forderungen des Kölner Dompropstes 46. Otto Graf zu Hoya 47. Bischof Johann von Münster und Osnabrück: Gevatterschaft zu Borculo 48. Franz Droste zur Becke, Reinhard von Raesfeld vom Lütkenhofe, Bürgermeister und Rat zu Dorsten: Vergleichsverhandlungen 49. Bischof Johann von Münster: abschlägige Antwort wegen einer Stelle am Hofe 50. Dederich Herr zu Mylendonck: Vereinbarung eines Treffens 51. Maria Gräfin zu Limburg-Styrum an ihren Gemahl 52. Graf Hermann Georg an Marien geborene Gräfin von Hoya 53. Ermgart Gräfin zu Limburg-Styrum 54. Graf Wilhelm zu Hoya 55. Erich Graf zu Hoya 56. Bernhard Raestorp, Rentmeister zu Metelen 57. Willem Graf zu Berghe 58. Diderich Hesehuis zu Schlangenholt: Krieg des Könings von Frankreich mit dem Herzog Condé (Kundei) in Lothringen 59. Jost Graf zu Holstein-Schaumburg: Schlacht bei Wintschotten (bei Groningen) 60. Äbtissin zu Borghorst, Katherina 61. Dompropst von Köln, Georg Graf von Sayn 62. Bischof Johann von Münster: Beschaffung von Pferden 63. Bischof Johann von Münster: Beschaffung von Pferden 64. Christopher Fikensolt zu Borculo wegen der Gräfin Agnes von Bentheim 65. Agnes geborene Gräfin zu Bentheim, Gräfin zu Rietberg 66. Erich Graf zu Hoya: Verheiratung mit Ermgart Gräfin zu Rietberg, Verhandlungen mit der Gräfin Agnes geborene von Bentheim Gräfin zu Rietberg 67. Ermgart Gräfin zu Limburg-Styrum: Pfarrstelle zu Mülheim 68. desgl.: Ausrüstung von Knechten 69. Hermann Graf zu Neuenahr: Beschaffung eines guten Rieslings (Riedtlings) 70. Werner Graf zu Salm 71. Ermgard Gräfin zu Limburg-Styrum: Bedrohung des Weges des Sohnes zur Mutter wegen der Lagerung von Geusen 72. Ermgard Gräfin zu Limburg-Styrum: Mastung zu Schlangenholt 73. Erich Graf zu Hoya: Absendung des Boldewin Hermelinck 74. Gräfin Ermgart zur Wildenburg: Erwartung der Nichte zum Spielen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:38 MEZ
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